Karl Philipp Veit von Würtzburg

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Freiherr Karl Philipp Veit Freiherr von Würtzburg (* 22. Dezember 1752 in Würzburg, † 12. August 1819 in Bad Brückenau) war Hofrat, Vicedom [1] in Würzburg und Reichsrat im Königreich Bayern.

Familiäre Zusammenhänge[Bearbeiten]

Karl Philipp entstammte der Adelsfamilie Würtzburg. Aus seiner Ehe mit Franziska von Guttenberg (1763-1821) stammen sechs Kinder.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Karl Philipp war fürstlich-würzburgischer Hofrat ab 1768 und dann Oberamtmann und Vicedom der Stadt Würzburg 1786. Mit dem Beginn des Großherzogtum Würzburg wurde er ab 1806 Präsident der großherzoglichen Landesdirektion und 1810 Präsident der obersten Justiszstelle. Nach dem Übergang ins Königreich Bayern wurde der 1817 königlich-bayerischer Geheimrat und ab 5. Dezember 1818 erblicher Reichsrat.

Ehrungen und Auszeichnungen[Bearbeiten]

Zeugnisse[Bearbeiten]

Der Würzburger Maler Matthäus Josef Menna schuf von ihm und seiner Ehefrau Franziska jeweils ein Portrait im Biedermeierstil.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Wilhelm Hotzelt: Familiengeschichte der Freiherren von Würtzburg, Herder-Verlag, 1931

Einzelnachweis[Bearbeiten]

  1. Abkürzung von Vizedominus, Amtsbezeichnung eines Stellvertreter oder Statthalters des Landesherrn. Näheres unter: Vitzdum auf wikipedia.org

Weblinks[Bearbeiten]