Jörg Hacker

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Prof. Dr. Jörg Hacker (* 13. Februar 1952 in Grevesmühlen) ist Biologe und war Professor an der Universität Würzburg von 1988 bis 2008.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Hacker studierte von 1970 bis 1974 Biologie an der Martin-Luther-Universität Halle und wurde 1979 promoviert. Von 1980 bis 1988 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, wo er sich 1986 für das Fach Mikrobiologie habilitierte.

Professor in Würzburg[Bearbeiten]

Von 1988 bis 1993 war Jörg Hacker Professor für Mikrobiologie an der Universität Würzburg. 1993 wechselte er an den Lehrstuhl für Molekulare Infektionsbiologie. Die Vorstandschaft des Würzburger Instituts hatte er bis 2008 inne. Von 2003 bis 2009 übernahm er das Amt des Vizepräsidenten der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Von März 2008 bis März 2010 hatte er das Präsidentenamt des Robert Koch-Instituts inne.

Wissenschaftliche Arbeit[Bearbeiten]

Seine Hauptarbeitsgebiete sind die molekularbiologische Analyse bakterieller Krankheitserreger, Untersuchungen zu deren Ausbreitung und Variabilität sowie Wechselwirkungen mit Wirtszellen. Von 2006 bis 2010 war Jörg Hacker Mitglied und stellvertretender Sprecher des Transregio-Sonderforschungsbereichs 34 „Pathophysiologie an Staphylokokken“, Universitäten Greifswald, Tübingen und Würzburg.

Ehrungen und Auszeichnungen (Auszug)[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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