Holzmühle (Lengfeld)

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Ehemalige Holzmühle

Die Holzmühle befand sich an der Bachbiegung der Kürnach, unterhalb des Ortes Lengfeld. [1]

Geschichte[Bearbeiten]

Bereits im 14. Jahrhundert wird die Holzmühle erwähnt, als der Abt der Benediktinerklosters St. Burkard, Johann von Blaubach (1350-1374), die Hälfte der Mühle um 110 Pfd. Heller erwarb.

Namensherkunft[Bearbeiten]

Der Name Holzmühle stammt vom verarbeiteten Mahlgut.

Die Mühle[Bearbeiten]

Die Holzmühle verarbeitete als Sägemühle Holz zu Brettern und hatte zwei Mahlgänge.

Zeugen der Gegenwart[Bearbeiten]

An die einstige Mühle erinnert heute noch die Stiftung Wohnstätten für Menschen mit Behinderung [1] mit ihrem Haus Holzmühle und die Haltestelle Holzmühle in der Werner-von-Siemens-Straße.

Siehe auch[Bearbeiten]

Quellen und Literatur[Bearbeiten]

  • Eisenmann/Hohn: Topo-geographisch-statistisches Lexikon vom Königreiche Bayern, Zweiter Band, Erlangen 1832, S. 1072
  • Lengfelder Chronik: Abhängiges Dorf, selbständige Gemeinde, eingemeindeter Stadtteil. Hrsg.: Arbeitskreis Lengfelder Geschichte, Würzburg 2003

Einzelnachweise[Bearbeiten]

Kartenausschnitt[Bearbeiten]

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