Heinz Röschert

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Heinz Röschert, Pfarrer i.R.

Heinz Röschert (* 1938 in Schweinfurt) ist Theologe und war Regens des Priesterseminars von 1976 bis 1983.

Geistliche Laufbahn

Röschert wurde am 11. März 1962 von Bischof Dr. Josef Stangl in Würzburg zum Priester geweiht. Danach war er zunächst Aushilfspriester in Retzstadt und in St. Josef (Giebelstadt) und bis zu seiner Beurlaubung 1965 zum Weiterstudium am Katechetischen Institut in München Kaplan in St. Andreas (Ochsenfurt). Ende 1967 wirkte Röschert in Miltenberg und wurde dort 1968 Pfarrverweser. 1969 wurde Röschert mit der katechetischen Fortbildung in der Diözese beauftragt.

Regens am Priesterseminar

Im April des Jahres 1969 ernannte ihn der Bischof zum Subregens am Würzburger Priesterseminar Von 1973 bis 1976 war Röschert diözesaner Fortbildungsbeauftragter für Religionspädagogik und Kuratus der Heilig-Geist-Kirche. An der Gemeinsamen Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland, die von 1971 bis 1975 in Würzburg tagte, wirkte er als Synodale mit. Bis 1980 hatte er auch das Amt des Schulbeauftragten im Dekanat Würzburg-Stadt inne. Regens am Priesterseminar Würzburg war Röschert von 1976 bis 1983.

1983 ernannte ihn der Bischof zum Pfarrer von Schweinfurt-Heilig Geist. Ab 1983 war Röschert auch Dekanatsbeauftragter für Priesterfortbildung und theologische Erwachsenenbildung in Schweinfurt und ab 1985 bis 1999 Dekan von Schweinfurt-Stadt. 1999 wechselte er als Pfarrer nach Stockheim und wurde gleichzeitig Kuratus von Ostheim/Rhön. Am 1. Juli 2008 begann der dauernde Ruehstand.

Würzburger Synode

Röschert war entsandtes Mitglied der Diözese bei der Würzburger Synode.

Siehe auch

Weblinks