Hartmann von Uissigheim

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Hartmann von Uissigheim ( † 1309) war Jurist und Kanoniker im Stift Neumünster von 1296 bis zu seinem Tod.

Familiäre Zusammenhänge

Hartmann entstammt dem Rittergeschlecht von Uissigheim, benannt nach gleichnamigem Dorf im Main-Tauber-Kreis in Tauberfranken, die dem Gefolge der Fürstbischöfe im Bistum Würzburg angehörten.

Geistliche Laufbahn

Erstmals erwähnt ist er 1285 als Schreiber des Magisters und Stiftspropstes Gregor. 1288 ist er als Notar genannt und ab 23. März 1296 in verschiedenen Zusammenhängen als Stiftskanoniker im Neumünster. Zum 1. März 1309 wird er im Totenverzeichnis der Liebfrauenbruderschaft erwähnt.

Siehe auch

Literatur

  • Alfred Wendehorst: Das Stift Neumünster in Würzburg. Germania Sacra NF 26: Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz. Das Bistum Würzburg 4. de Gruyter, Berlin/New York 1989, ISBN 3-11-012057-7, S. 469