Georg Hahn

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Georg Hahn (* 19. Juli 1926) war Landwirt und Schweinezüchter, Kommunalpolitiker und letzter Bürgermeister der Gemeinde Osthausen.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Bereits mit 17 Jahren wurde er zum Kriegsdienst im Zweiten Weltkrieg eingezogen. Nach russischer Kriegsgefangenschaft kehrte er 1949 zurück in sein Heimatdorf und musste das zerstörte landwirtschaftliche Anwesen wieder aufbauen.

Politische Laufbahn[Bearbeiten]

Nach sechs Jahren als Mitglied im Gemeinderat, übernahm er 1956 das Amt des Bürgermeisters übernahm. In den folgenden 22 Jahren bis zur Eingemeindung nach Gelchsheim 1978 wurde in Oellingen eine neue Schule errichtet, der Anschluss an die Fernwasserleitung, der Bau der Kanalisation und der Ortsstraßen und die Errichtung eines Kriegerdenkmals ebenso wie die Restaurierung der Kirche und das Flurbereinigungsverfahren realisiert.

Ehrenamtliches Engagement[Bearbeiten]

Hahn war unter anderem Gründer des Ochsenfurter Abwasserzweckverbandes, Ortswaisenrat, als Beisitzer im Musterungsausschuss des Kreiswehrersatzamt und im Lastenausgleichsamt wie auch als Schöffe im Würzburger Jugendgericht.

Ehrungen und Auszeichnungen[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]