Friedhof Oberdürrbach

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Friedhof Oberdürrbach

Der Friedhof Oberdürrbach ist die Begräbnisstätte des Würzburger Stadtteils Oberdürrbach.

Lage

Der Friedhof ist gegliedert in sechs Abteilungen und besitzt eine Aussegnungshalle. Der terrassenförmig angelegte und mit einer Bruchsteinmauer umgebene Gottesacker liegt oberhalb des Ortes und grenzt mit seinen Grabfeldern an die ehemalige Pfarrkirche St. Josef (alt) an.

Geschichte

Auf dem Friedhof befindet sich ein dreiteiliges Denkmal (mittig Steinsäule mit Inschrift, links und rechts davon je ein Gedenkstein) für die Gefallenen der beiden Weltkriege. [1] Der alte Friedhofsteil rund um die alte Pfarrkirche St. Josef ist Eigentum der katholischen Kirchenstiftung, der neuere Teil Eigentum der politischen Gemeinde. Die Verwaltung des gesamten Friedhofs erfolgt durch die Stadt Würzburg.

Bildergalerie

Größe und Sepulkralkultur

Gesamtfläche: 3.460 m²
Anzahl Grabstätten: 300
Bestattungsformen: Erdgräber, Urnengräber

Skulpturen

  • Friedhofskreuz aus Muschelkalk in Kombination mit einem Brunnenbecken. Das 242 cm hohe Kreuz wurde mit dem Christuskörper zusammen aus einem einzigen Steinblock geschaffen. Es wurde 1965 vom Versbacher Bildhauer Josef Hofmann gestaltet. [2]
  • Lourdesmadonna in einer tempelartigen Umbauung. 137 cm hohe Figur des Bildhauers Philipp Keck aus dem Jahr 1901. Er erhielt den Auftrag aus Dankbarkeit für die Gesundung einer schwerkranken Frau. [3]

Bekannte Persönlichkeiten (Auszug)

Adresse

Friedhof Oberdürrbach
Hüttenweg 6
97080 Würzburg

Öffnungszeiten

März - Oktober
7.00 Uhr - 19.00 Uhr
November - Februar
7.00 Uhr bis Einbruch der Dunkelheit - längstens bis 17.00 Uhr

ÖPNV

Bus.png Nächste Bushaltestelle: Oberhofstraße


Siehe auch

Quellen

  • Auszug bekannter und verdienter Persönlichkeiten am Friedhof Oberdürrbach, Faltblatt der Stadt Würzburg

Weblinks

Einzelnachweise und Hinweise

  1. Kriegerdenkmal im Friedhof Oberdürrbach auf Onlineprojekt Gefallenendenkmäler
  2. Jörg Lusin: Würzburger Freiplastiken aus zehn Jahrhunderten: Ein Inventar und Wegweiser. Hart, Volkach 1980 S. 182 f.
  3. Jörg Lusin: Würzburger Freiplastiken aus zehn Jahrhunderten: Ein Inventar und Wegweiser. Hart, Volkach 1980, S. 182

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