Bildstock Gebranntes Hölzlein (Veitshöchheim)
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Der Bildstock Gebranntes Hölzlein ist ein Zeugnis religiöser Frömmigkeit in der Veitshöchheimer Gemarkung Oberdürrbach.
Lage
Der Bildstock steht an der Nordwestecke des Waldes Gebranntes Hölzlein (Flurstücknummer 1956) nördlich der Veitshöchheimer Gartensiedlung. Die Nordic-Walking-Route Weg am „Gebrannten Hölzlein“ und der Narr-Erholungs-Weg führen am Bildstock vorbei.
Geschichte
Der Dreifaltigkeitsbildstock wurde 1985 von Pfarrer Herbert Neeser gestiftet.
Beschreibung
Aufbau
Abgekantete Bodenplatte - profilierter Sockelblock - rundes Postament mit Halsringen - Rundsäule - Kapitell volutenflankiert und blumengeziert - Aufsatz mit Voluten geziert und von Rocaillen im Abschluss besetzt
Ikonographie
- Aufsatzvorderseite (Relief): Marienkrönung zusammen mit der Hl. Dreifaltigkeit
- Aufsatz seitlich links (Relief): Hl. Markus (Evangelist)
- Aufsatz seitlich rechts (Relief): Hl. Vitus
Inschriften
- Zwischenstückvorderseite: (kreisförmiges Medaillon): 19 VBZ 85
- Sockelrückseite: ZENTGRAF + VEY / Bad Neustadt
Bildergalerie
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Dreifaltigkeitsbildstock
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Aufsatz
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Relief des Hl. Markus
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Relief des Hl. Vitus
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Inschrift Sockelrückseite
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Inschrift Zwischenstückvorderseite
Siehe auch
- Bildstöcke
- Gebranntes Hölzlein (Veitshöchheim)
- Heiligste Dreifaltigkeit (Veitshöchheim)
- St. Vitus (Veitshöchheim)
- Markuskapelle (Gadheim)
Quellen und Literatur
- Veitshöchheim News: „Sportverein Veitshöchheim plant Neubau einer Mountainbike-Übungsstrecke für Kinder und Jugendliche - Nach massiven Bedenken der CSU/VM-Fraktion vertagt Ferienausschuss die Entscheidung über den SVV-Bauantrag“ (17. August 2022)
- Stefan Popp: Bildstöcke im nördlichen Landkreis Würzburg - Inventarisierung und mentalitätsgeschichtliche Studien zu religiösen Kleindenkmalen. Abschnitt XVII, Würzburg 2004, S. 375 (Online-Fassung)
- Thomas Struchholz: Veitshöchheim - eine Chronik aus Franken. Struchholz Kunst-GbR, Veitshöchheim 2012, S. 179. ISBN: 978-3-9812318-4-7
