Anselm Friedrich Groß zu Trockau

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Anselm Friedrich Philipp Maria Freiherr Groß von und in Trockau (* 23. April 1727 in Trockau; † 14. März 1815) war Domherr im Bistum Würzburg und Domdekan in Eichstätt.

Geistliche Laufbahn

Der aus dem fränkischen Uradelsgeschlecht der Groß von Trockau stammende Anselm Friedrich wird 1794 als Domizellar in Würzburg beurkundet und als Domkapitular und Scholaster erwähnt. Er war ab 1781 Domdekan in Eichstätt und zwischen 1795 und 1802 letzter Propst des Stifts Comburg. Anselm Friedrich war der letzte Domherr in der Kurie Uissigheim und erwarb das Gebäude nach der Säkularisation vom Königreich Bayern.

Stifter

Aus seinem Nachlass erhalten 1831 die „ältesten Armen“ in Würzburg eine Jahresrente von 50 Gulden. [1]

Siehe auch

Literatur

  • Würzburger Hof-, Staats- und Standskalender: für das Jahr 1794, S. 17

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Intelligenzblatt für den Unter-Mainkreis des Königreichs Bayern (1831), Nr. 15, Würzburg: C. A. Bonitas'sche Buchdruckerei, Sp. 286 f.