Alfons Klühspies

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Alfons Klühspies (* 11. Juli 1899 in Birkenfeld/Lkr. Main-Spessart; † 5. März 1975 in Würzburg) war abstrakter, unterfränkischer Maler.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Klühspies studierte ab 1922 in Frankfurt am Main an der Kunstgewerbeschule und der Städelschen Kunstakademie. Ab 1933 arbeitete er in seinem Berliner Atelier, bis er 1939 zum Wehrdienst im Zweiten Weltkrieg eingezogen wurde. Ein Luftangriff auf Berlin zerstörte 1944 fast komplett sein gesamtes künstlerisches Frühwerk. Nach Rückkehr aus britischer Kriegsgefangenschaft 1946, baute sich Klühspies zunächst in Birkenfeld, ab 1949 in Würzburg eine neue Existenz als freischaffender Maler auf.

Genre[Bearbeiten]

Klühspies bevorzugte die abstrakte Malerei vom Flächigen ins Räumliche und galt als Außenseiter bei seinen Künstlerkollegen. In der geistigen Auseinandersetzung mit Mystik und Philosophie fand er die Inspiration für seine konsequent abstrakte Malerei.

Werke in Würzburg[Bearbeiten]

Ausstellungen in Würzburg[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

Josef Kern: Das Schwingen universeller Harmonie - Der Maler Alfons Klühspies auf frankenland.franconica.uni-wuerzburg.de

Weblinks[Bearbeiten]