Valentin Braun

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Valentin Braun (* in Oberschwarzach/Lkr. Schweinfurt; † 29. August 1637 in Reuth bei Forchheim) war Geistlicher und zeitweise Seelsorger in Rittershausen.

Geistliche Laufbahn

Nach dem Theologiestudium ab 16. Mai 1607 an der Universität Würzburg und der Priesterweihe am 19. März 1611 war Braun nach der Vikariatszeit an der Burkarder Kirche ab 1613 bis zu seiner Abberufung durch Fürstbischof Julius Echter von Mespelbrunn anno 1617 Pfarrer von St. Matthäus in Rittershausen. Anschließend wirkte er als Seelsorger in Oberscheinfeld, Geiselwind und Seußling/Lkr. Bamberg. 1631 wurde er aus disziplinarischen Gründen aus dem Stift St. Burkard entlassen. Schließlich wurde er als Kanoniker im Stift Forchheim angenommen und wirkte bis kurz vor seinem Tod als Seelsorger in der Pfarrei Reuth.

Siehe auch

Quellen

  • Alfred Wendehorst: Die Benediktinerabtei und das Adelige Säkularkanonikerstift St. Burkard in Würzburg / im Auftrag des Max-Planck-Instituts für Geschichte, Berlin; New York: de Gruyter, 2001 (Germania sacra ; N.F. 40: Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz: Das Bistum Würzburg; 6) ISBN 3-11-017075-2, S. 385.