Solarpark Darstadt

Der Solarpark Darstadt ist eine Photovoltaik-Freiflächenanlage in der Gemarkung des Ochsenfurter Stadtteils Darstadt, die seit dem 30. Juni 2025 am Netz ist. [1] [2]
Lage
Der Solarpark Darstadt besteht aus einer größeren Teilfläche nördlich von Darstadt (45,23 ha) und einer kleineren südlichen (30,02 ha). [3]
Technische Daten der Freiflächenanlage
- Gesamtleistung: 70.592 kWp
- Gesamtfläche: ca. 75 ha
- Inbetriebnahme: Juli 2025
Eine etwa 20 Kilometer lange unterirdische Kabeltrasse führt zum Umspannwerk Stalldorf. Dort wurde ein eigener Transformator installiert, der die Energie in das überregionale 110 kV Hochspannungsnetz einspeist. [4] [5]
Betreiber
Projektentwickler ist die Firma MaxSolar mit Sitz in Traunstein. Betreiber des Solarparks ist die Bürgerenergiegenossenschaft Inn-Salzach (EGIS) mit Sitz in Neuötting. Über die EGIS können sich auch Bürgerinnen und Bürger aus Ochsenfurt am Solarpark in Darstadt beteiligen.
Forschungsprojekt
In einem von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt geförderten Forschungsprojekt soll am Beispiel Darstadt die verbesserte Grundwasserneubildung und Wasserqualität durch Solarparks untersucht werden. [6]
Siehe auch
Quellen und Weblinks
- Main-Post: „200 Hektar PV-Fläche sollen in Ochsenfurt entstehen: Der Solarpark Darstadt macht den Anfang“ (27. Oktober 2024)
- Internetseiten der Firma MaxSolar
- EGIS eG: „Solarpark Darstadt: Wertschöpfung bleibt in der Region“ (18. August 2025)
Einzelnachweise
- ↑ Pressemitteilung MaxSolar GmbH: „Feierliche Inbetriebnahme des Solarparks Darstadt im Landkreis Würzburg durch MaxSolar GmbH – 70 Megawatt saubere Energie“ (1. Juli 2025)
- ↑ Main-Post: „Größter Solarpark im Landkreis am Netz“ (3. Juli 2025)
- ↑ „Fachbeitrag zur speziellen artenschutzrechtlichen Prüfung (saP)“, Bebauungsplan Bürgersolarpark Darstadt, Stadt Ochsenfurt (10. November 2023)
- ↑ Main-Post: „Vom Artenschutz bis zur Beteiligung: Die Besonderheiten des Solarparks Darstadt“ (16. Oktober 2025)
- ↑ „Trassenrekord im Solarpark Darstadt“ auf linkedin.com
- ↑ „Verbesserte Grundwasserneubildung und Wasserqualität durch Solarparks (AQUASOL)“, Lehrstuhl für Hydrologie und Flussgebietsmanagement der Technischen Universität München
