Röttinger Bürgerstube

Aus WürzburgWiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Röttinger Bürgerstube
Bürgerstube vor dem Umbau

Die Röttinger Bürgerstube ist ein Gasthaus in der Stadtmitte von Röttingen direkt neben dem barocken Rathaus.

Baubeschreibung[Bearbeiten]

Ehemaliges Wohngebäude, nach umfangreicher Sanierung seit September 2017 Gasthaus, zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, Erdgeschossfenster nach Sanierung verändert, Obergeschoss und Giebel unverändert Zierfachwerk, an der Westseite auskragend. Das Haus wurde 1602 von Hans Volckert [1] gebaut.

Angebot[Bearbeiten]

  • Regionale, fränkische Gerichte
  • Spezialitäten der Saison
  • Regionale Weine

Platzangebot[Bearbeiten]

Umgebaut und saniert befindet sich das behindertengerechte Restaurant samt Eingangsbereich und der Gaststube im Erdgeschoss. Die kleine aber feine Gaststube verläuft in einer L-Form mit Fensterfront zum Marktplatz, sodass es gemütlich und dennoch offen und hell erscheint. Der Raum ist mit rustikalen Holzmöbeln und ländlicher Dekoration eingerichtet und bietet Platz für bis zu 40 Personen.

Hinzu kommt der Gewölbekeller, der 250 Meter vom Restaurant an der Hauptstraße Röttingens liegt und zur Burg Brattenstein gehört. Keine fünf Minuten zu Fuß, nichtsdestotrotz befinden sich Parkplätze direkt vor der Tür. Der große gewölbte Raum ist für bis zu 60 Personen ausgelegt und wird mit Tageslicht durch die halbrunde Tür erhellt. Dies lockert den historischen Gewölbekeller auf und lässt ihn freundlich und festlich wirken.

Adresse[Bearbeiten]

Röttinger Bürgerstube
Marktplatz 7
97285 Röttingen
Telefon: 09338 - 9819777

Öffnungszeiten[Bearbeiten]

  • Mittwoch - Sonntag: 11.30 - 14.00 Uhr und 18.00 - 22.00 Uhr
  • Montag und Dienstag: Ruhetag

ÖPNV[Bearbeiten]

Bus.png Nächste Bushaltestelle: Röttingen/Marktplatz


Siehe auch[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Erläuterungen[Bearbeiten]

  1. Hans Volckert war Büttner und wurde 1599 als Bürger in Röttingen aufgenommen. 1609 wurde er in den Rat der Stadt berufen und vier Jahre später in den Kreis der Feldgeschworenen aufgenommen. Er starb wahrscheinlich im September 1624 und hinterließ zwei Söhne. (Quelle: Ewald Hörmann: Röttingen - ein mittelalteriches Kleinod. Band mit Anhang, Röttingen 2018)

Kartenausschnitt[Bearbeiten]

Die Karte wird geladen …