Karl Veit
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Karl Veit (* 29. August 1871 in Augsburg; † 8. März 1962 in Würzburg) war ein evangelischer Geistlicher sowie Maler, Zeichner und Holzschnitzer. Auch als Heimatforscher machte er sich einen Namen.
Familiäre Zusammenhänge
Sein Bruder war der Kirchenpräsident von München Friedrich Veit. [1] 1902 heiratete er Hanna Schmerl.
Geistliche Laufbahn
Veit besuchte in Augsburg zunächst die Volksschule bei St. Jakob und später das humanistische Gymnasium bei St. Anna. Danach studierte er Theologie in Erlangen und Tübingen. Im November 1894 ordinierte er in Ansbach , anschließend war er Vikar in Wettelsheim bei Treuchtlingen.
Seelsorger in Lindelbach
Von 1902 bis zum 1. März 1936 war er protestantischer Pfarrer in Lindelbach und trat danach in den Ruhestand. Bis zu seinem Tod lebte er im Stadtbezirk Heidingsfeld.
Siehe auch
Quellen und Literatur
- Bruno Rottenbach: Chronik Markt Randersacker. Heimatbuch der Gemeinde Randersacker und des Ortsteiles Lindelbach. Hrsg.: Markt Randersacker 1988, S. 290 ff.