Johannes Gottfried Remscheidt

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Johannes Gottfried Remscheidt ( † im August 1707) war katholischer Geistlicher und zeitweise Seelsorger in Sonderhofen und Aub.

Geistliche Laufbahn

Nach Studium und Priesterweihe ist er zunächst von 1669 bis 1681 Ortsgeistlicher in Burkardroth/Rhön. Ab 1680 ist er zunächst Vikar, dann Stadtpfarrer in Mariä Himmelfahrt (Aub) bis 1692. Danach geht er nach Sulzfeld am Main und ist bis 1699 Pfarrer in Großlangheim/Lkr. Kitzingen. Am 15. Oktober 1701 scheidet er freiwillig aus dem priesterlichen Dienst aus, kehrt aber 1705 als Kaplan von St. Johannes der Täufer (Sonderhofen) als Seelsorger zurück und wirkte bis zu seinem Tod als Spitalpfarrer der Spitalkirche zum Heiligen Geist (Aub).

Nachlass

Aus seinem Nachlass erhielt das Kanonikerstift St. Burkard jährlich 100 Gulden.

Siehe auch

Quellen

  • Alfred Wendehorst: Die Benediktinerabtei und das Adelige Säkularkanonikerstift St. Burkard in Würzburg / im Auftrag des Max-Planck-Instituts für Geschichte, Berlin; New York: de Gruyter, 2001 (Germania sacra ; N.F. 40: Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz: Das Bistum Würzburg; 6) ISBN 3-11-017075-2, S. 411