Johann-Aigner-Modellflugplatz Sommerhausen

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Der Johann-Aigner-Modellflugplatz Sommerhausen ist ein Modellflugplatz hoch über der Marktgemeinde Sommerhausen.

Geschichte

Etwa im Jahre 1968 hatte sich der Initiator und spätere Gründer des Vereins, Josef Bernitzky, in der Gemarkung 'Am Grillenberg' in Sommerhausen ein ideales Gelände in der Nähe der Bundesstraße 13 gesichert. Am 18. Oktober 1969 wurde der Modellflugplatz durch Landrat Karl Remling übergeben. Bei der Taufe am 18. Juli 1971 wurde der Platz auf den Namen 'Johann-Aigner-Platz' benannt und ein Gedenkstein mit den Namen der Männer enthüllt, die sich besonders beim Aufbau des Modellflugplatzes verdient gemacht haben.

Namensgeber

Namensgeber ist der ehemalige erste Bürgermeister der Marktgemeinde Sommerhausen Johann Aigner.

Ausstattung

Der Platz hat eine Ausdehnung von 1,95 ha zur Verlängerung der Startbahn eine Fläche von 130 m Länge und 30 m Breite. Beide Start- und Landebahnen wurden 1990 asphaltiert und sind teilweise bis zu 23 m breit.

  • 12/30 = 95 m lang
  • 05/23 = 70 m lang

Das Fluggelände ist mit Bescheid vom Luftfahrtamt Nürnberg für den Abflug von Modellen bis zu einem Gewicht von 25 kg sowie zu Betrieb von düsen- bzw. turbinengetriebenen Flugzeugen zugelassen. Vor Ort befindet sich das eigene Vereinsheim.

Lage

Der Platz liegt östlich der Marktgemeinde Sommerhausen auf einem Hochplateau über dem Maintal. Die Koordinaten sind 49°41'09.83" Nord, 10°02'17.20" Ost, auf einer Höhe von 260 m über N.N.

Betreiber

Betreiber des Platzes ist der Modellflugclub Sommerhausen e.V..

Kontakt

Modellflugclub Sommerhausen e.V.
c/o W. Schrüfer
Stauferstraße 13
97076 Würzburg

Quellen