Immanuelkirche (Unterdürrbach)

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Evangelisch-lutherische Immanuelkirche in Unterdürrbach
Evangelisch-lutherische Immanuelkirche in Unterdürrbach

Die Immanuelkirche ist die Heimstatt evangelisch-lutherischer Christen im Stadtteil Unterdürrbach.

Lage

Das Kirchengebäude befindet sich in der Straße Dürrbachtal 50 im Stadtteil Unterdürrbach.

Namensgeber

Immanuel ist ein hebräischer Name und bedeutet übersetzt: „Gott ist mit uns“. Ursprünglich findet man den Begriff beim biblischen Propheten Jesaja (Jes 7,14).

Geschichte

Für den Kirchenbau stiftete die Familie Hirt 1959 ein Grundstück. Das Kirchengebäude wurde nach sechsjähriger Planungszeit und großer privater Finanzierung [1] ab 1964 unter der Leitung der Architekten Basler (Unterdürrbach), Lexa (Würzburg) und Hermann Kistner (Gesamtkirchenverwaltung Würzburg) erbaut. Am 19. Juni 1966 weihte Oberkirchenrat Heinrich Koch, der damalige Kreisdekan, die kleine Kirche ein. Sie bietet ca. 100 Personen auf 7 x 10 Metern Platz. Durch die Hanglage sind eine kleine Empore und ein Gemeindesaal möglich geworden. In der Immanuelkirche finden neben religiösen Angeboten (Gottesdiensten, Gesprächskreisen etc.) auch Konzerte statt.

Baubeschreibung

Die Außenwände der einschiffigen Kirche, die von einem kleinen Glockenturm gekrönt wird, bestehen aus Muschelkalk.

Kunstwerke

Das Glasfenster über dem Kanzelaltar stammt von dem Münchner Künstler Gerd Jähnke und stellt die Offenbarung des Johannes dar.

Filialkirche

Die Immanuelkirche gehört zur evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde St. Johannis.

Pfarramt

Evangelisch-lutherisches Pfarramt St. Johannis
Hofstallstraße 5
97070 Würzburg
Telefon: 0931 - 3 22 84 6
Telefax: 0931 - 3 22 84 71
E-Mail: pfarramt.stjohannis.wue@elkb.de
Bürozeiten: Dienstags, Donnerstags und Freitags 9.00 - 11.00 Uhr

Gottesdienste

Gottesdienste in der Immanuelkirche finden am zweiten Sonntag im Monat jeweils um 9.45 Uhr statt. Ein zweiter monatlicher Gottesdienst für evangelische Christen findet am vierten Sonntag im Monat in Oberdürrbach statt.

Siehe auch

Weblinks

Erläuterungen

  1. 250 Mitglieder des Kirchenbauvereins trugen 17.000 D-Mark an Spenden zusammen.

Kartenausschnitt

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