Franz Schäfer

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Franz Michael Josef Schäfer (* 9. Juni 1752 in Ochsenfurt; † 4. März 1794 in Gerbrunn) war katholischer Geistlicher und 18 Jahre Gemeindepfarrer in Gerbrunn.

Geistliche Laufbahn

Schäfer trat am 31. Oktober 1771 in das Würzburger Priesterseminar ein. Seine Tonsur [1] und Minores [2] erhielt er am 21. Dezember 1771. Zum Subdiakon wurde er am 18. Dezember 1773, zum Diakon am 17. Dezember 1774 geweiht. Seine Priesterweihe empfing er 1776.

Pfarrer in Gerbrunn

Schäfer war von April 1776 bis zu seinem Tod Gemeindeseelsorger in St. Nikolaus in Gerbrunn.

Siehe auch

Quellen und Literatur

  • Georg Palitza: Gerbrunn - Chronik und Heimatbuch. Hrsg.: Gemeinde Gerbrunn, 1991, S. 139
  • Die Fundstellen zu den biografischen Angaben entstammen der Klerikerdatenbank des Diözesanarchivs Würzburg.

Erläuterungen und Hinweise

  1. Die Tonsur (lat. tonsura „Scheren“, von tondere „scheren“) ist die vollständige oder teilweise Entfernung des Kopfhaares aus religiösen Gründen oder die daraus entstandene Frisur. Sie ist aus verschiedenen Religionen wie Christentum, Buddhismus oder Hinduismus bekannt. Weitere Informationen bei Wikipedia [1].
  2. Unter den niederen Weihen (lateinisch [ordines] minores) wird eine Form der Beauftragung zu Diensten in der christlichen Kirche verstanden, die im Lauf der Kirchengeschichte verschiedene Ausprägungen und theologische Gewichtungen hatte. Kleriker, die die niederen Weihen empfangen hatten, wurden auch als Minoristen bezeichnet. Weitere Informationen bei Wikipedia [2].
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