Elmar Albert

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Elmar Albert, Pfarrer i.R.

Elmar Albert (* 1. August 1927 in Würzburg) ist katholischer Geistlicher und war 27 Jahre lang Stadtpfarrer von St. Burkard.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

1939 trat Albert der Marianischen Kongregation „Maria vom guten Rat“ (Augustinerkloster) bei. 1943 wurde er zum Kriegsdienst eingezogen. Aus der Kriegsgefangenschaft entlassen, ging er 1945 in das Würzburger Priesterseminar. Nach seiner Priesterweihe am 28. Oktober 1950 durch Bischof Dr. Julius Döpfner verbrachte Albert seine Kaplansjahre in Mellrichstadt und Schweinfurt-Sankt Kilian, bevor er 1954 als Kuratus nach Gauaschach und 1957 als Pfarrverweser nach Steinach/Saale wechselte. Wenige Monate später wurde er dort Pfarrer. 1960 ging der Geistliche als Domvikar und Diözesanfrauenseelsorger nach Würzburg. Außerdem wirkte er bis 1973 als Diözesanbeirat des Katholischen Deutschen Frauenbunds (KDFB).

Pfarrer in St. Burkard[Bearbeiten]

1973 wurde ihm die Pfarrerei St Burkard anvertraut. 27 Jahre lang wirkte er bis 1999 zusätzlich als Geistlicher Beirat der Berufsgemeinschaft der Pfarrhausfrauen. Von 1975 bis 1999 war er Präses für Liturgie und Kirchenmusik im Dekanat Würzburg, von 1985 bis 1990 auch stellvertretender Stadtdekan. Weiterhin stand er von 1982 bis 1999 dem Trägerverein des Goldenen Kinderdorfes, „Kind und Familie“, vor.

Ruhestand[Bearbeiten]

1999 ging er in den Ruhestand. Seither lebt er in Hohenburg in der Oberpfalz und hilft als Priester in den Pfarreien Hohenburg, Allersburg und Adertshausen mit.

Literatur[Bearbeiten]

  • Erwin Albert: Konzil aller christlichen Kirchen – ein Gebot der Stunde. 1992

Siehe auch[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]