Andreas Steib

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Andreas Steib (* 1752 in Straßberg; † 1. März 1828 in Würzburg) war großherzoglicher Residenzuhrmachermeister.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Nach der Lehre absolvierte er seine Wanderschaft als Geselle ab 1777, zunächst zwei Jahre und vier Monate in München, dann ein halbes Jahr in La Chaux-de-Fonds, darauf ein dreiviertel Jahr in Stuttgart, dann zwei Jahre in Echterdingen, sodann ein dreiviertel Jahr in Schorndorf, anschließend ein Jahr in Neuwied, dann dreieinhalb Jahre in Mainz und schließlich von Ende 1789 bis November 1791 in Würzburg bei der Witwe des Hofuhrmachers Johann Joseph Langschwert.

Handwerksmeister in Würzburg[Bearbeiten]

Seine Aufnahme als Meister in die Würzburger Zunft war am 16. September 1792 gefolgt von der Übernahme der Werkstatt des Uhrmachers Johann Heinrich Käsmann. Unter Großherzog Ferdinand von Würzburg wurde er hochfürstlicher Residenzuhrmacher.

Siehe auch[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  • Hans-Peter Trenschel: Die Würzburger Zunft der Schlosser, Büchsen-, Uhr- und Windenmacher. In: Ulrich Wagner (Hrsg.): Geschichte der Stadt Würzburg. 4 Bände; Band 2: Vom Bauernkrieg 1525 bis zum Übergang an das Königreich Bayern 1814. Theiss, Stuttgart 2004, ISBN 3-8062-1477-8, S. 448–453

Weblinks[Bearbeiten]