Andreas Pampuch

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Dr. Andreas Pampuch (* 20. November 1903 in Klein-Döbern/Oberschlesien; † 29. Oktober 1983 in Kitzingen) war Pädagoge und hauptamtlicher Heimatpfleger im Bezirk Unterfranken bis 1972.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Pampuch machte 1924 das Volksschullehrer-Examen in Frankenstein, absolvierte eine Lehre zum Elektromonteur und war als Berufsberater am Arbeitsamt Oppeln tätig. 1929 begann er ein Studium an der Universität Breslau und erhielt 1935 das Staatsexamen für das Lehramt an höheren Schulen in Chemie, Geographie, Biologie. 1937 promovierte er. 1941 war er Landesverwaltungsrat und Leiter der niederschlesischen Kulturabteilung der Provinzverwaltung. Nach der Kriegsteilnahme ab 1942 folgte die russische Gefangenschaft bis 1949 und die Übersiedlung.

Bezirksheimatpfleger in Unterfranken[Bearbeiten]

Von 1955 bis 1972 wirkte Dr. Pampuch als Bezirksheimatpfleger im Bezirk Unterfranken. Von 1964 bis 1974 war er Lehrbeauftragter für Landes- und Volkskunde an der Pädagogischen Hochschule. Ab 1966 war er Naturschutzbeauftragter und von 1970 bis 1973 Kreisheimatpfleger im Landkreis Kitzingen.

Siehe auch[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  • Heidrun Alzheimer, Volkskunde in Bayern - Ein biobibliographisches Lexikon der Vorläufer, Förderer und einstigen Fachvertreter, Würzburg 1991, S. 200