WVE

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Die Wählervereinigung Eisingen (WVE) ist eine lokale Partei in Eisingen

Geschichte[Bearbeiten]

Im Herbst 1946 trat der damalige Bürgermeister Georg-August Christ zurück. Die amerikanische Militärregierung bestimmte einen neuen Bürgermeister. Bei den Kommunalwahlen 1949 stellte eine parteilose Bürgervereinigung die Kandidaten auf. Im Jahr 1952 gab es dann erstmals nach dem Zweiten Weltkrieg zwei Gruppierungen: Die SPD als Partei und aus der Bürgervereinigung entstand die parteilose Wählervereinigung der Alt- und Neubürger Eisingen und letztlich mit Ernst Günder den ersten Bürgermeister der Wählervereinigung.

Intention[Bearbeiten]

Mit diesem Namen wollte die Wählervereinigung den Willen und die Einladung zur Integration der neu Zugezogenen und auch der Kriegsflüchtlinge und Heimatvertriebenen ausdrücken. Im Gemeinderat stelle die Wählervereinigung die Hälfte der Gemeinderäte. In den folgenden Jahren wurde Eisingen zu einer modernen und attraktiven Vorstadtgemeinde. So stieg die Einwohnerzahl von etwa 1100 auf heute etwa 3.500. Gemeinderäte und Bürgermeister der WVAN trugen mit ihren Ideen, Anregungen und Entscheidungen zur Attraktivitätssteigerung Eisingens bei.

Namensänderung[Bearbeiten]

Nachdem eine Unterscheidung zwischen Alt- und Neubürgern nicht länger erwünscht war, nannte sich die Interessengemeinschaft seit 2019 Wählervereinigung Eisingen (WVE).

Siehe auch[Bearbeiten]

Kontakt[Bearbeiten]

Wählervereinigung Eisingen
97249 Eisingen
Info@wve-eisingen.de

Weblinks[Bearbeiten]