Veronika Geyer von Giebelstadt

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Veronika Geyer von Giebelstadt war letzte Äbtissin des Zisterzienserinnenklosters Schönau an der Fränkischen Saale.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Mit dem Bauernkrieg verliessen 1525 fast alle Nonnen das Frauenkloster. Nach dem Zweiter Markgrafenkrieg 1553 war das Kloster geplündert und zur Ruine geworden, Veronika, letzte Äbtissin der Zisterzienserinnen und ihre leibliche Schwester Margareta, die letzte Priorin, kamen 1564 noch einmal nach Schönau zurück und kehrten danach dem »zur Wildnis gewordenen Kloster« den Rücken und gaben das Areal an Fürstbischof Friedrich von Wirsberg zurück.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]