Ulrich Völklein

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Ulrich Völklein (* 13. Februar 1949 in Würzburg) ist Historiker, Journalist und Publizist.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Völklein Völklein studierte Geschichte und arbeitete für das Würzburger Stadtmagazin Pupille und beim Volksblatt. Seine Familie erbte den sogenannten „Judenacker“ in Geroldshausen, was ihn zum Titel eines historischen Familienromans verhalf.

Ab 1977 wirkte er als Politikredakteur bei der Wochenzeitung Die Zeit. 1980 ging er zum Wochenmagazin Stern und wurde dort Leiter des Ressorts „Politik und Zeitgeschichte“. Seit 1995 wirkt Völklein als freier Autor von Artikeln für Zeitungen und Zeitschriften in Hamburg.

Publikationen[Bearbeiten]

Völklein schrieb mehrere Biografien zu bekannten Persönlichkeiten der Zeitgeschichte.

Werke (Auswahl)[Bearbeiten]

  • Ulrich Völklein: Der Judenacker. Eine Erbschaft. Eine familien- und ortsgeschichtliche Untersuchung, Gerlingen, Bleicher, 2001 ISBN 3-88350-119-0
  • Ulrich Völklein: Josef Mengele – der Arzt von Auschwitz. Steidl, Göttingen 1999, ISBN 3-88243-685-9.
  • Ulrich Völklein: Honecker. Eine Biographie. Aufbau Taschenbuch, Berlin 2003, ISBN 3-7466-1921-1.
  • Ulrich Völklein: Die Weizsäckers. Macht und Moral – Porträt einer deutschen Familie. Droemer, München 2004, ISBN 3-426-27319-5.
  • Ulrich Völklein: Mitleid war von niemand zu erwarten. Das Schicksal der deutschen Vertriebenen. Droemer, München 2005, ISBN 3-426-27340-3.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]