Staatsgalerie

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Die Staatsgalerie zeigt einen Teil der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen.

Standort[Bearbeiten]

Die Gemäldesammlung befindet sich im Nordflügel der Residenz. Der Nordoval-Galeriesaal wurde 1770 unter Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim als Operntheater eingerichtet, jedoch nur etwa zwanzig Jahre als Theatersaal genutzt. Er fand dann unterschiedliche Verwendung bis er 1931/1932 zur Galerie umgestaltet wurde.

Geschichte[Bearbeiten]

Jahr für Jahr strömen viele hunderttausende Besucher aus allen Ländern in die Pinakotheken Münchens. Die Schätze der Pinakotheken können in ihren nahezu 20 Filialen erkundet werden, die sich über ganz Bayern verteilen. Die Standorte der Galerien, die sich in alten Burgen, prächtigen Residenzen und Schlossanlagen finden, zeigen in ihren imposanten Mauern hochkarätige Werke. Die Staatsgalerien reflektieren die enorme Vielfalt der Sammlung. Nach ihrer Renovierung ist die Würzburger Zweiggalerie der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen seit dem 2. Dezember 2016 wieder zugänglich.

Exponate[Bearbeiten]

Präsentiert wird seit 1974 eine Folge venezianischer Gemälde des 17. und 18. Jahrhunderts sowie weitere Bilder, welche mit der venezianischen Malerei dieser Epoche in enger Verbindung stehen. Besondere Ausstellungsstücke sind Werke des Giovanni Battista Tiepolo und seines Sohnes Giandomenico, die während ihrer Würzburger Jahre entstanden. Durch den Ausstellungsort Residenz soll auch unmittelbar an die innerhalb des Schlosses befindlichen Tiepolofresken angeknüpft werden. Eine bemerkenswerte Kuriosität der Staatsgalerie Würzburg sind die 14 Porträts osmanischer Sultane, die aus der Werkstatt von Paolo Veronese (1528-1588) stammen.

Adresse[Bearbeiten]

Staatsgalerie Würzburg
Residenzplatz 2
97070 Würzburg
Telefon: 0931 - 35517-0

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Kartenausschnitt[Bearbeiten]

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