Rennweger Schlösschen

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Das Rennweger Schlösschen war der kleine Vorgängerbau der Würzburger Residenz.

Standort

Das Schlösschen stand etwa im Bereich des heutigen Ehrenhofs der Residenz. Es war wesentlich kleiner angelegt und im Grundriss um 30° gedreht.

Geschichte

Zwischen 1701 und 1704 erbaute Antonio Petrini im Auftrag von Fürstbischof Johann Philipp von Greiffenclau das Bauwerk. Nach der Fertigstellung konnte das Schlösschen nicht bezogen werden, da sich auf Grund von Bodensenkungen Risse in den Wänden gebildet hatten. [1] [2]

Ende des Bauwerks

Eine Integration in die neue Residenz wurde verworfen und das Gebäude im Jahr 1720 zu Gunsten des Neubaus wieder abgetragen.

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Marianne Erben: Das kleine Buch von der Würzburger Residenz. Echter, Würzburg 1987. S. 6 f mit Planskizze
  2. Geschichte der Stadt Würzburg. Band II. Hrsg.: Ulrich Wagner. Theiss, Stuttgart 2004, S. 284 f