Lupold von Weiltingen

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Lupold III. von Weiltingen ( † nach 1323) war Domherr im Bistum Würzburg und Propst in Stift Haug von 1289 bis 1297.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Lupold wird er erstmals 1285 Domkanoniker genannt, als er gemeinsam mit Kaiser Rudolf I. von Habsburg zum Papst reist. 1296 hat er ein Visionserlebnis mit der hl. Katharina, resigniert als Stiftspropst und zieht sich als Mönch ins Zisterziensterkloster Heilsbronn zurück, wo er bis 1323 nachweisbar ist.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Enno Bünz: Stift Haug in Würzburg. Untersuchungen zur Geschichte eines fränkischen Kollegiatstiftes im Mittelalter. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1998, ISBN 3-525-35444-4, S. 559 f.