Jacob Hospes
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Jacob Hospes (* 18. Mai 1839 in Aschaffenburg; † 23. Februar 1897 in Strüth) war katholischer Geistlicher und zeitweise Ortspfarrer von Strüth.
Geistliche Laufbahn
Seine Tonsur [1] erhielt er am 19. November 1859. Zum Subdiakon wurde er am 29. November 1861, zum Diakon am 1. Juni desselben Jahres geweiht. Die Priesterweihe erhielt er am 10. August 1862. Im Anschluss war er Kaplan in Wiesentheid und von 1866 bis 1869 Kaplan in der Gemeinde Heilige Schutzengel und St. Jakobus der Ältere in Gaukönigshofen sowie St. Laurentius in Eichelsee. Bis 1877 wirkte Hospes als Pfarrer in Schollbrunn.
Ortspfarrer in Strüth
Von 1878 bis zu seinem Tod betreute er als Pfarrer die in Gemeinde St. Nepomuk und St. Wendelin in Strüth.
Siehe auch
Quellen
- Schematismus der Diözese Würzburg, Ausgabe 1879, S. 92
- Die Fundstellen zu den biografischen Angaben entstammen der Klerikerdatenbank des Diözesanarchivs Würzburg.
Erläuterungen und Hinweise
- ↑ Die Tonsur (lat. tonsura „Scheren“, von tondere „scheren“) ist die vollständige oder teilweise Entfernung des Kopfhaares aus religiösen Gründen oder die daraus entstandene Frisur. Sie ist aus verschiedenen Religionen wie Christentum, Buddhismus oder Hinduismus bekannt. Weitere Informationen bei Wikipedia [1].
