Franz Barthel

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Franz Barthel (* 1944 in Marktbreit) war Journalist und Redakteur im Regionalstudio Mainfranken des Bayerischen Rundfunks.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Franz Barthel ist gelernter Jurist, Gerichtsreporter bei der Main-Post und Vertreter der Deutschen Presseagentur in Unterfranken, ab 1980 war er Mitarbeiter des Bayerischen Rundfunks.

Redakteur im Regionalstudio Mainfranken[Bearbeiten]

Seit 1983 war er als Redakteur bei der Welle Mainfranken im neu gegründeten Würzburger BR-Studio tätig und machte sich mit interessanten Reportagen und Kommentaren zum gern gehörten Moderator der regionalen Hörfunksendungen auf Bayern 1.

Soziales Engagement[Bearbeiten]

1984 gab es eine schreckliche Hungersnot in Äthiopien. Franz Barthel versprach am Mikrofon seinen Hörern, das Zigarillo-Rauchen aufzugeben. Das Geld wollte er dem damaligen Aussätzigenhilfswerk in Würzburg zur Verfügung stellen. Die Hörerinnen und Hörer des BR schicken seit nunmehr über 22 Jahren Geld. Mehr als 2 Millionen Euro konnten seither mit dieser Aktion in Selbsthilfeprojekte investiert werden. Die Projekte reichen von der Biogasanlage für ein Krankenhaus über Nähmaschinen für Frauen bis hin zur Mangoplantage. Franz Barthel ist Mitglied des ehrenamtlichen Vorstands der Deutschen Lepra- und Tuberkulosehilfe (DAHW). Von 2009 bis 2013 war er Vizepräsident des DAHW. [1]

Ehrungen und Auszeichnungen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]