Bundesstraße 22

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Bundesstraße 22 number.svg.png

Die Bundesstraße 22 (Abkürzung: B 22) gehört an der Abzweigung von der Bundesstraße 8 bis kurz vor dem Mainfrankenpark noch zum Gebiet des Landkreis Würzburg, bevor sie die Grenze zum Nachbarlandkreis Kitzingen überquert.

Geschichte[Bearbeiten]

Adam Friedrich von Seinsheim wurde 1755 zum Fürstbischof von Würzburg und 1757 auch zum Bischof von Bamberg ernannt. Er förderte den Straßenbau in seinen beiden Bistümern und ließ die Straße zwischen seinen beiden Residenzstädten zu einer durchgehenden Chaussee ausbauen. Erst um 1937 wurde die gut ausgebaute Landstraße zwischen Würzburg und Bayreuth als Reichstraße 22 in das Netz der Reichstraßen einbezogen.

Die Strecke von der Bundesstraße 8 bis Schwarzach am Main wurde 2016 zur Staatsstraße 2450 abgestuft. Seitdem beginnt die B 22 an der Anschlussstelle Kitzingen-Schwarzach der Bundesautobahn 3 und unterbricht dort die Staatsstraße 2271.

Straßenverlauf[Bearbeiten]

Sie begann ab der Abzweigung von der Bundesstraße 8 kurz vor der Anschlussstelle Rottendorf der Bundesautobahn 3 und verläuft ab Schwarzach am Main ostwärts über Bamberg und Bayreuth bis Cham im Bayerischen Wald.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]