Bischof Friedhelm Hofmann-Stiftung

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Die Bischof Friedhelm Hofmann-Stiftung ist eine Stiftung im Bistum Würzburg.

Namensgeber[Bearbeiten]

Namensgeber ist der emeritierte Bischof Friedhelm Hofmann, der selbst die Stiftung initiierte.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Gründungsurkunde unterzeichnete der Stifter am 30. Mai 2018 im Katechetischen Institut in der Ottostraße.

Stiftungszweck[Bearbeiten]

Zweck der Stiftung ist die Förderung von Wissenschaft, Forschung und Lehre im Bereich der christlichen Theologie und die Förderung der katholischen Religion. Die Stiftung würdigt herausragende Leistungen von Abiturienten, die ein Gymnasium in kirchlicher Trägerschaft im Bistum Würzburg besuchen, sowie von Studienreferendaren mit dem Fach Katholische Religionslehre.

Stiftungsvermögen[Bearbeiten]

Der finanzelle Grundstock der Stiftung beträgt 100.000 Euro und stammt nach eigenen Angaben des Stifters aus privaten Spenden.

Stiftungsvorstand[Bearbeiten]

Der Stiftungsvorstand besteht aus den Mitgliedern des Stiftungsvorstands der „Franz Oberthür-Stiftung“ und dem Regens des Bischöflichen Priesterseminars Würzburg.

Preisträger und Dotierung[Bearbeiten]

Die beiden besten Abiturienten einer Schule erhalten demnach jeweils ein Preisgeld von 200 Euro. Gymnasien in kirchlicher Trägerschaft sind das Mädchengymnasium der St.-Ursula-Schule in Würzburg, das Egbert-Gymnasium der Benediktinerabtei Münsterschwarzach, das Gymnasium der Theodosius-Florentini-Schule der Kreuzschwestern in Gemünden am Main sowie das Maria-Ward-Mädchengymnasium in Aschaffenburg. Außerdem wird ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro für die beste schriftliche Hausarbeit eines Studienreferendars aus den Studienseminaren für Katholische Religionslehre an Gymnasien in der Diözese Würzburg vergeben. Ausgezeichnet wird jeweils eine Hausarbeit pro Prüfungsjahrgang.

Treuhänder[Bearbeiten]

Die Franz-Oberthür-Schulstiftung fungiert als Treuhänder.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]