Das Caffeehaus

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Das Caffeehaus ist der Titel eines historischen Romans von Roman Rausch, der weitgehend im Würzburg des 18. Jahrhunderts spielt.

Kurzinhalt[Bearbeiten]

Es geht um den Kaffeegenuss in der Stadt und am Bischofshof. Bekannte historische Figuren werden mit frei erfundenen Figuren verwoben. Der Prolog spielt bei der Belagerung der Festung von Belgrad, als der 30jährige Offizier Balthasar Neumann sie mit Veit Sturm erkundet. Wir lernen ein Mädchen Sabiha kennen. Veit trifft später Sabiha in Würzburg wieder. Das ist einige Kapitel später auf Seite 117. Sabiha sieht sich dem Vorwurf der Hexerei ausgesetzt.

Neumann hat inzwischen einige Baupläne verfolgt, war aufgestiegen und kaltgestellt worden. Neumann wird nach Koblenz und Heilbronn kommandiert. Friedrich Karl von Schönborn fängt wieder an zu bauen. Würzburg muss vor den Franzosen verteidigt werden. Das Kaffeehaus gibt den Mokka wie ein Aufputschmittel an die Schanzarbeiter.

Wir lernen einiges über das Kaffeebohnenrösten. Anselm Franz von Ingelheim wird neuer Fürst und an seiner Stelle regiert Maitre Pépin. Renata Singer wird verurteilt. Tiepolo wird vom nächsten Fürsten, Carl Philipp von Greiffenclau, berufen und Neumann stirbt. Aber Sabiha macht sich wieder auf die Suche — diesmal nach ihrem Veit.

Bibliographische Angaben[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]