Rainer Greubel

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Rainer Greubel (* 1952 in Würzburg) ist Pädagoge, Journalist und Buchautor.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Nach dem Besuch der Grundschule Eibelstadt wechselte er auf das Siebold-Gymnasium in Würzburg. Danach studierte er in den 1970er Jahren Biologie, Geographie und Sport auf Lehramt und legte die Staatsexamensprüfungen erfolgreich ab. Danach entschloss er sich, statt als Gymnasiallehrer lieber als Volontär beim Fränkischen Volksblatt zu arbeiten. Nach einigen Jahren klassischer Redakteurstätigkeit wechselte er zur Pressestelle eines Industriebetriebs und arbeitete anschließend als Redakteur und Projektleiter in Hörfunk und Fernsehen in Ansbach und Krefeld. Von einem Studium für Agrar- und Gartenbau an der TU München, kehrte er 2011 nach Würzburg zurück. Heute ist er als freischaffender Fachredakteur für Nahrungsmitteltechnologie mit Büro im Steinbachtal tätig.

Genre[Bearbeiten]

Regional angesiedelte Kriminalromane mit durchaus überregionalen Thematiken sind die Resultate des Zusammenwirkens von naturwissenschaftlichem Wissen und dem Gespür für Schwachstellen menschlicher Psyche.

Publikationen[Bearbeiten]

Kriminalromane[Bearbeiten]

  • „Ihr Kunstbanausen“
  • „Treibjagd in Unterfranken“
  • „Noch eine Leiche im Keller“
  • „Der Tod im Weinberg“
  • „Die Bestie vom Steigerwald“.

Beteiligungen (Auszug)[Bearbeiten]

Mitwirkung an den Anthologieen „WürzBuch“, „Ruhig fließt der Main“, „24 Würzburger Weihnachtsgeschichten“. Textbeiträge in den Fotobänden „Deutschland von oben – Tag für Tag“ und mehreren regionalen Luftbildbänden.

Mitgliedschaft[Bearbeiten]

Reiner Greubel ist Mitglied im Autorenkreis Würzburg.

Siehe auch[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  • Uwe Dolata (Hrsg.), WürzBuch: die erste gemeinsame Anthologie, mit der sich der Autorenkreis Würzburg dem Leser vorstellt, R. Mankau Verlag, 2005, S. 81

Weblinks[Bearbeiten]