Kunegund von Grumbach

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Kundegund II. von Grumbach († 1374), war Zisterzienser-Äbtissin im Kloster Himmelspforten von 1371 bis zu ihrem Tod.

Familiäre Zusammenhänge[Bearbeiten]

Kunegund entstammt der Stammlinie der Familie Grumbach (Adelsgeschlecht), das bis ins Jahr 810 zurückreicht. Ihr entstammen zwei Würzburger Fürstbischöfe. Im 18. Jahrhundert wurde das Geschlecht geächtet und verlor die Adelsprivilegien.

Monastische Quellen[Bearbeiten]

Kunegund war drei Jahre lang Äbtissin in Himmelspforten.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Joachim Heinrich Jäck, Wahres Bild der Klöster, wie sie ehemals gewesen sind, und wie sie hätten seyn sollen, Dresch Bamberg/Aschaffenburg 1827, Band 2, S. 80

Weblinks[Bearbeiten]