Korographie Würzburg

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Das schriftliche Werk Versuch einer Korographie der Erz- u. Großherzogl. Haupt- und Residenzstadt Würzburg, oder historische Entwicklung ihrer Erbauung und Cultur, mittels einer rationellen Topographie, dann ihrer merkwürdigsten Ereignisse, in pragmatischen Annalen. von Joseph Anton Oegg erschien im ersten Band im Jahr 1808.

Inhalt

Allgemeine Einleitung zur Uebersicht des topographischen Planes

I. Allgemeine Bemerkungen über den Namen und die Lage der Stadt Würzburg in mathematischer, physischer und politischer Hinsicht.
II. Hauptmomente der Geschichte zur Bestimmung der topographischen Perioden.
A) Würzburgs Zustand im VII. Jahrhunderte. – Anfang der christlichen Religion.
B) Verfall der christlichen Religion, derselben Wiederherstellung und festere Begründung durch die Errichtung eines Bistums im VIII. Jahrhunderte.
C) Erbauung der ersten mit Mauern umgebenen Städte in Teutschland disseits des Rheins im X. Jahrhunderte. Veranlassung zu Würzburgs ersten Mauern.
D) Zunehmende Bevölkerung der Stadt Würzburg im XI. Jahrhunderte. – Veranlassung zur ersten Erweiterung der Mauern im Sande.
E) Ausbildung der teutschen städtischen Verfassung im XIII. Jahrhunderte. – Beständiger Kampf derselben mit der sich entwickelnden Landeshoheit. – Würzburg mit befestigten Vorstädten im XIV. Jahrhunderte.
F) Veränderte Kriegskunst. – Schwedenkrieg. – Anlage neuer Festungswerke um die ganze Stadt. – Die Festsetzung der Gränzen der heutigen Stadt im XVII. Jahrhunderte.
III. Resultate zur Bestimmung der topographischen Perioden
Erste Periode / Zweyte Periode / Dritte Periode / Vierte Periode

Rationelle Topographie der Erz- u. Großherzogl. Haupt- und Residenzstadt Würzburg oder historische Entwicklung ihrer Erbauung und Cultur – Erste Periode – Vom VIII. bis gegen das End des X. Jahrhunderts.

Besondere Einleitung zur ersten Periode der rationellen Topographie.

A) Rückblick auf Würzburg’s Zustand vor der Errichtung des Bisthums.
B) Würzburg’s veränderter Zustand nach der Errichtung des Bisthums.
C) Resultate zur topographischen Bearbeitung.

Erstes Buch – Das Castell Würzburg auf dem Berge

Erstes Kapitel: Allgemeine Bemerkungen über den Zustand desselben vor und von dem achten Jahrhundert bis in das zehnte.

§ 1 Erbauung des Castells. § 2 Beschaffenheit und Bestandteile der römischen Castelle, und wahrscheinlich auch des Unsrigen. § 3 Veränderte Bestimmung des alten Castells.

Zweytes Kapitel: Tempel und Cult unserer Vorältern vor der Einführung der christlichen Religion.

§ 4 Tempel. § 5 Cult unserer Vorältern als Anhänger des Heidentums. § 6 Götzenbilder der alten Teutschen. § 7 Hausgötzen. § 8 Heidnische Opfer und Volksfeste. § 9 Das Juel- oder Sonnenfest. Spurcalia. § 10 Das Wald- oder Neunhäupter-Opfer. § 11 Das Opferfest des Thors, Wodan’s und Fricco’s. § 12 Das Todtenopfer. § 13 Yrias, heidnische Bacchanalien. § 14 Augurien, Auspicien und Divinationen der alten Teutschen.
Abergläubische Mittel zur Abwendung physischer Uebel oder Erhaltung eines Gutes.
§ 15 Amulete, und Runen. § 16 Verschiedene Arten der Runen. § 17 Magische Binden. § 18 Der Erregungstrank zur Liebe und Abneigung. § 19 Das Wettermachen. § 20 Die Schutzgräben und Zauberkreise. § 21 Die Zaubereyen durch den Mond.

Drittes Kapitel – Waffenhaus bei dem alten Castelle.

§ 22 Allgemeine Bemerkungen über das Waffenhaus und die Waffen der alten Teutschen. § 23 Waffen der Teutschen im VIII. Jahrhunderte. § 24 Verschiedene Kriegsgeräte. § 25 Montur der alten Teutschen. § 26 Schweres Geschütz im VIII. Jahrhunderte. § 27 Belagerungsgeschütz und Instsrumente. § 28 Vertheidigungsgeschütz und Instrumente. § 29 Kriegsverfassung der alten Teutschen vor und nach dem VIII. Jahrhunderte.

Viertes Kapitel – Die Marienkirche auf dem Berge bey dem Castelle Würzburg.

§ 30 Erbauung der Marienkirche.

Zweytes Buch – Die Altstadt Würzburg mit ihrem ersten Bezirke.

Erstes Kapitel – Das Salvatorhaus, oder die erste Cathedralkirche.

§ 31 Veranlassung zur Erbauung der ersten Cathedralkirche. § 32 Schicksale dieser Cathedralkirche nach ihrer ersten Erbauung – und zweymaligen Zerstörung. § 33 Allgemeine Bemerkungen über den Grundbau, und die innern Abtheilungen der alten Cathedralkirchen. § 34 Wesentliche Bestandtheile der inneren Einrichtung der Cathedralkirchen. § 35 Unterirdische Grüfte, und Thürme bey den Cathedralkirchen. § 36 Vergleichung der übriggebliebenen Spuren des Salvatorhauses mit den angegebenen allgemeinen Charakteren der alten Cathedralkirchen. § 37 Die alte St. Martinskirche, oder die erste Taufkirche bey dem Salvatorhause. § 38 Taufgebräuche der christlichen Kirche in dem Mittelalter – ins besondere in unserem Vaterlande. § 39 Immunität der Kirchen und der dazu gehörigen Gebäude. – Recht des Asyl’s.

Zweytes Kapitel – Das Episcopium, oder die bischöfliche Wohnung bey dem Salvatorhause.

§ 40 Allgemeine Bemerkungen über die bischöfliche Wohnung in älteren Zeiten. § 41 Verhältniß des Bischofs zu dem Römischen Pabste. § 42 Verhältniß des Bischofes zu seinem Metropoliten in Mainz. § 43 Verhältniß der Bischöfe zu den Königen und Kaisern. § 44 Verhältniß des Bischofes zu seiner Diöcesangeistlichkeit überhaupt. – Fundamentalgesetze. § 45 Verhältniß der Bischöfe zu den Kirchengütern ihres Bisthumes. § 46 Verhältniß des Bischofs zu den Pfarreyen. § 47 Würde der Bischöfe, und ihr Ansehen.

Drittes Kapitel – Das Münster bey dem Salvatorshause.

§ 48 Desselben Schicksale, Ichnographie, und innere Einrichtung. § 49 Vergleichung der Spuren von dem ehemaligen Münster mit den angeführten allgemeinen Characteren. § 50 Allgemeine Bemerkungen über die innere Verfassung des Münsters bey der Cathedralkirche, oder die ältere Domstiftsverfassung. § 51 Verhältnisse der Domstiftsglieder zu dem Bischofe nach der älteren Verfassung.

Viertes Kapitel – Die ersten Klosterhöfe.

§ 52 Ursprung der Klosterhöfe, und nachherigen Domherrnhöfe.

Fünftes Kapitel – Kapellen in der alten Stadt Würzburg.

§ 53 Allgemeine Bemerkungen über Oratorien, Kapellen und Claußen. § 54 Die ältesten Kapellen in der Stadt.

Sechstes Kapitel – Die Schule bey dem Salvatorhause.

§ 55 Zustand des Schulwesens überhaupt vor der durch Karl den Großen geschehenen Reformation bis zur Errichtung öffentlicher Schulen für die Layen. § 56 Schicksale der Domschule nach Karls Einwirkung – unter dem Bischofe Bernwelf. § 57 Zustand der Domschule unter den Bischöfen Wolfgar und Humbert. – Vermehrung der Dombibliothek unter dem letzteren. § 58 Widrige Schicksale für das Fortrücken der Cultur der Domschule, unter dem Bischofe Goßbald, Arno, Radulf und Burkard II. § 59 Wiederherstellung der verfallenen Schulanstalten unter dem Bischofe Boppo I. – durch den gelehrten Domscholaster Stephanus. § 60 Bestreben der nachfolgenden Bischöfe Boppo II., Hugo, und Bernward zur Erhaltung des guten Rufes der Domschule. § 61 Umfang der Gelehrsamkeit. – Lehrgegenstände auf der Domschule. § 62 Aelterer Zustand der Arzneykunst. – Karls Bestreben zur Cultur derselben. § 64
Die ältesten Manuscripte vor dem VIII. Jahrhunderte.
I. Codex Theodosianus. § 65 II. Hieronimi Commentarius in Ecclesiasten. § 66 III. Tractatus ad populum, Benedictio super fides. § 67 IV. Codex Evangeliorum S. Kiliani. § 68 V. Codex Quatuor Evangeliorum. § 69 VI. Codex deletus continens Fragmentum Italae jam Commentario S. Augustini in XXXII Psalmos Rescriptus. § 70 VII. Codex Evangeliorum. § 71 VIII. Epistolae Caecilii Cypriani.
Manuscripte vom achten Jahrhunderte.
§ 72 I. Epistolae beati Pauli Apostoli. § 73 II. Codex Homeliarum S. Burcardi. § 74 III. Homeline B. Gregorii Papae. § 75 IV. S. Burcardi Tractatus de Virtutibus et Vitiis. § 76 V. Registrum Stationum in Roma. § 77 VI. Homeliae Originis in Libr. Numer. § 78 VII. Libri Moralium B. Gregorii PP. § 79 VIII. Isidori Hispal. De Officiis Eccles. Lib. II. § 80 IX. Origenis Commentarius in Cantica Canticorum. §81 X. Canones Poenitentiales. – Fragmentum Epistolar et Evangelior. § 82 XI. Isidori Synonima – Vita S. Eugeniae – S. Bassillae – Passio S. Potiti. § 83 XII. Isidori Expositio Libri Deuteronomii. § 84 XIII. Sermones et Legendae. § 85 XIIII. Adorationes S.S. Patrum ad profectum perfectorum Monachorum. § 86 XV. Homaliae beati Gregorii P.P. § 87 XVI. Isidori Hispal. Synonima. § 88 XVII. Liber Passionalis. § 89 XVIII. Sententiolae S.S. Patrum. § 90 XIX. Augustinus super XV Gradus. § 91 XX. Canones Apostolorum. § 92 XXI. Homeliae B. Gregorii P.P. § 93 XXII. Liber Dialogorum B. Gregorii P.P. § 94 XXIII. Epistolae B. Pauli cum Glossis Hybernicis. § 95 XXIIII. Fragmentum Isaiae. Cap. LXXVI. ad finem. §96 XXV. S. Augustini Expositio super Psalmos Grad. § 97 XXVI. Isidorus de Incarnatione Domini. § 98 XXVII. Evangelium S. Mathaei cum Glossis interlinealibus. § 99 XXVIII. Isidorus de Arte Grammatica. § 100 XXIX. Beda de Temporibus.
Manuscripte vom neunten Jahrhunderte
§ 101 I. Regula S. Benedicti. § 102b II. Codex Constitutionum Ludovici P. pro monialibus. § 102 III. Libri Paralipomenon. § 103 IV. Enchirydion Sixti Episcopi et Mart. – Synonima Isidori. – Passio S. Cypriani etc. § 104 V. Omeliae S. Caesarii Episcopi Arelat. § 105 VI. Canones Apostolorum. § 106 Textus Isaiae et Danielis. § 107 VIII. Alcuinus de Fide. § 108 IX. Libri Job, Tobiae, Hester et Esdrae. § 109 X. Homiliae anonimi. § 110 XI. Martyrologium Bedae. § 111 XII. B. Gregorii Liber pastoralis. § 112 XIII. Textus Hiezechielis prophetae. § 113 XIV. A. Augustini Ep. Hypp. Libri II. Retractationum. § 114 XV. Liber metricus Gesbaldi de Resurrectione mortuorum. § 115 XVI. Aldehelmus de Virginitate. § 116 XVII. Sermones praelegendi ad matutinum. § 117 XVIII. S. Ambrosii Libri IV. de Officiis. § 118 XIX. Codex divers Homeliarum S. Caesarii. §119 XX. Codex Canonum Concilii Nicaeni. § 120 XXI. Codex diversi Argumenti. § 121 XXII. Euseb. Hieronymi L. II. adversus Jovinian. § 122 XXIII. Sermones S. Augustini super Evang. S. Joannis. § 123 XXIIII. Compendium Libr. II. priorum Rhetoricorum Ciceronis. § 124 XXV. Libri Regum. § 125 XXVI. B. Gregorii P.P. Homeliae XXXIII. § 126 XXVII. Expositiones ignotorum Vocabulorum s. Scripturae. § 127 XXVIII. Libri II. Regum priores. §128 XXIX. Textus Genesis et Exodus. § 129 XXX. Augustinus super V haereses. § 130 XXXI. Canones Apostolorum.
Manuscripte vom zehnten Jahrhunderte.
§ 131 I. Isidori hisp. Libri XX originum s. Etymologiarum. § 132 II. S. Augustini Expositio Epistelarum Pauli Ap. § 133 III. B. Gregorii Homeliae super Ezechielem. § 134 IV. M Tm Ciceronis de arte Rhetorica ad Herennium Lib. VI. § 135 V. B. Hieronimi Expositio in Epistolas B. Pauli ad Ephesos. § 136 VI. Anonimi Expositio Marci et Joannis Evangelistarum. § 137 VII. Fragmentum Commentarii in Job. § 138 VIII. Cassiodori Liber divinarum Institutionum. §139 IX. Canones Apostolorum. § 140 X. Josephi Antiquitates judaicae. § 141 XI. Evangelia, quae legenda sunt per anni circulum.
Nachtrag zu den Manuscripten des IX. Jahrhunderts
§ 141a XXXII Codex IV Evangeliorum.
§ 142 Allgemeine Bermerkungen über die ältesten Schriftzeichen der Teutschen – und ins Besondere über die vom VIII bis zum XI Jahrhunderte in unserm Vaterlande üblichen Schriftarten.
§ 143 Allgemeine Bemerkungen über die Landes- und Urkundensprache vom VIII bis zum XI Jahrhundert.
§ 144 Andenken der ältesten Scholaster an der Domschule
1) Nandolf und Gundheri 2) Abo Presbyter 3) Ruathelmus devotus Otgarii 4) Berner oder Werner 5) Tiso 6) Demarlanus Franco 7) Stephanus Doctor 8) Hengrumius und Gerbotus,

Siebentes Kapitel – Oeffentliche Anstalten zur Beherbergung der Fremdlinge. – Verpflegung der armen und Kranken.

§ 145 Altteutsche Gastfreyheit. – Herbergen in diesem Zeitalter. – Gesetzliche Anordnungen. § 146 Oeffentliche Armenanstalten. – Hospitäler in den Münstern der Cathedralkirchen, - in den Manns- und Frauenklöstern der Mönche. – Innere Verfassung der Krankenhäuser.

Achtes Kapitel – Begräbnißanstalten

§ 147 Gräber der alten Teutschen – und unserer christlichen Vorältern. § 148 Heidnische Todtenfeier der alten Teutschen. – Christlicher Funeral-Ritus unserer Vorältern. § 149 Ausschließendes Recht der Begräbniß für die Cathedralkirchen. – Verboth derBegräbnißtaxe. – Erster Leichenhof in der Stadt. – Todtengräber unserer Vorältern. § 150 Immunität der Leichenhöfe, gesetzliche Unverletzbarkeit der Gräber.

Neuntes Kapitel – Oeffentliche Plätze in der Stadt

§ 151 Die ersten Marktplätze. – Marktgerechtigkeit im Allgemeinen. – Ursprung der Messen. § 152 Privilegien des Marktrechtes für die Bischöfe zu Würzburg. – Zustand der Handlung in den ältesten Zeiten. § 153 Hauptplätze und Gegenstände des Handels in diesem Zeitalter – Allgemeine Polizeygesetze.

Zehntes Kapitel – Oeffentliche Wege

§ 154 Die ältesten Straßen und Gassen in der Stadt. § 155 Allgemeine Polizeyverordnungen.

Elftes Kapitel – Staatsgebäude

§ 156 Gerichtshöfe, oder Gerichtsversammlungsorte bey den alten Teutschen. – Die Mallstätte unter freiem Himmel. – in Kirchen, und – besonderen Gebäuden. § 157 Allgemeine Bemerkungen über Gesetzgebung – und Verfassungsart der alten teutschen Gesetze. § 158 Weitere Bemerkungen über den Geist und die Verschiedenheit der alten Gesetze. I. Lex salica – Lex Francorum. II. Lex Ripuariorum. II. Lex Alamannorum. III. Lex Bajwariorum. V. Lex Gundobada s. Burgundionum. VI. Lex Angliorum et Werinorum s. Thuringorum, postae Saxonum. § 159 Allgemeine Bemerkungen über die Anwendung dieser verschiedenen teutschen Gesetze. § 160 Allgemeine Bemerkungen über das Forum oder die Gerichtsbehörde der verschiedenen Stände. § 161 Die Sittengerichte oder Senden der Bischöfe. – Erste Veranlassung zur nachherigen geistlichen von der weltlichen getrennten Gerichtsbarkeit. § 162 Bemerkungen über die gerichtliche Verfahrungs- und Beweisart im Allgemeinen, und ins Besondere von den Ordalien. a) Einführung der Klage. b) Beweisführung. 1) Durch lebendige Kundschaft. 2) Durch Gottes Gericht. I. die Probe durch das siedende Wasser. II. Die Probe durch den Zweykampf. III. Die Probe durch das glühende Eisen. IV. Die Probe durch das kalte Wasser. V. Die Kreuzprobe. VI. Die Probe durch gesegnetes Brod und Käse. c) Das Urtheil, und dessen Vollzug.
Die Münzstätte
§ 163 Allgemeine Bemerkungen über das alte Münzwesen, ins Besondere im VIII Jahrhunterte. § 164 Bemerkungen über die Epoche der ertheilten Münzprivilegien für Bischöfe und Aebte überhaupt, ins Besondere für die würzburgischen Bischöfe. § 165 Die erste Münzstätte zu Würzburg.
Zollstätte
§ 166 Allgemeine geschichtliche Bemerkungen über die Einführung der Zölle in Teutschland, und die verschiedenen Arten derselben. § 167 Allgemeine Zollgesetze. § 168 Epoche des von den Würzburgischen Bischöfen erhaltenen Zollregals.

Zwölftes Kapitel – Verschiedene andere öffentliche Gebäude

Brauhäuser § 169 Allgemeine Bemerkungen über die bey den alten Teutschen üblichen Getränke, ins Besondere in unserm Vaterlande im VIII Jahrhunderte. – Nothwendigkeit der Brauerey. § 170 Mangel an Wein. – Anfang des Anbaues der Weinreben in Franken. – Culturverhältnisse derselben in dieser Periode. § 171 Oeffentliche Brunnen in der Stadt. § 172 Die Mainbrücke

Dreizehntes Kapitel – Oeffentliche Monumente

§ 173 Allgemeine Bemerkung über die übrig gebliebenen Monumente aus dem ersten Zeitalter des Bisthums. § 174 Das Grab des h. Kilians und seiner Martyrgefährten. § 175 Die Grabstätte des h. Burkards in dem ersten Salvatorhause. § 176 Grabstätte und Leichenstein des zweyten Bischofs Maingut. § 177 Monument des Bischofes Arno. § 178 Monument des Bischofs Hugo in dem Kreuzgange zu St. Burkard. § 179 Die zweyte Grabstätte des h. Burkards in der St. Burkardskirche. § 180 Grabmal des Bischofs Hugo in dem Salvatorhause auf der heutigen Stätte. § 181 Ursache des Mangels an Monumenten von den übrigen würzburgischen Bischöfen dieser Periode.

Vierzehntes Kapitel – Privatgebäude

§ 182 Allgemeine Bemerkungen über die Beschaffenheit derselben.

Drittes Buch – Umgebungen der Altstadt Würzburg

Erstes Kapitel – Die Gegend jenseits des Maines am westlichen Ufer desselben.

§ 183 die Gegend am Marienberge bey St. Andreas. § 184 St. Andreaskloster, der erste bischöfliche Sitz. § 185 Verfall des St. Andreasstiftes. Erbauung des St. Burkardsklosters. § 186 Allgemeine Bemerkungen über die innere Verfassung der Mönchsklöster, und ihrer Verhältnisse zum Bischofe in diesem Zeitalter. § 187 Die St. Andreas- und nachherige St. Burkardsschule. § 188 Die Gegend am Girberge.

Zweytes Kapitel – Umgebungen der alten Stadt am östlichen Mainufer, oder disseits des Mains.

§ 189 Die nördliche Gegend zwischen der Pleichach und Kürnach. § 190 Die nordöstliche Gegend am Berge im Haug. § 191 Die östliche Gegend bey der Rulandswarte. § 192 Die südliche Gegend im Sande.

Viertes Buch – Allgemeine topographische Bemerkungen

§ 193 Bestehende Baugesetze. I. Allgemeine Bauordnung Karls d. Gr. II. Karls des Großen Capitular vom Jahre 807. III. Brückenbaugesetze. IV. Sicherheitsgesetze. § 194 Herrschende Bauart. § 195 Bauart der Castelle. § 196 Bauart der Kirchen. § 197 Bauart der königlichen Paläste. § 198 Baumeister in diesem Zeitalter. § 199 Allgemeine Bemerkungen über den Zustand der mechanischen Künste und Handwerke. § 200 Die gewöhnlichsten Handwerke dieses Zeitalters. 1) Maurer. 2) Zimmerleute. 3) Estrichmacher. 4) Zimmermaler. 5) Brückenbauer.

Rückblick auf die Inhalte des Ersten Bandes , nebst beygefügter Verbesserung der eingeschlichenen wesentlichen Druckfehler.

Bibliotheksstandort

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