KKS Lengfeld 1928 e.V.

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Der Kleinkaliber-Schützenverein Lengfeld von 1928 e.V. wurde 1928 in Lengfeld gegründet.

Geschichte

Zu einer Zeit, in der in Deutschland die Arbeitslosigkeit immer weiter um sich griff, beschlossen am 18. März 1928 im Gasthaus „Zum Engel“ 20 Bürger den Kleinkaliber-Schützenverein Lengfeld ins Leben zu rufen. Wie es der Name sagt, wurde ursprünglich nur Kleinkaliber geschossen. Das erste Luftgewehr wurde 1931 zum Preis von 25 Mark angeschafft.

Die Idee zur Gründung eines Schützenvereins in Lengfeld ging von den Rottendorfer Schützen aus, die zuvor einen Verein mit gleicher Namensgebung gründeten. In den ersten Jahren des Bestehens besuchten die Lengfelder Schützen des Öfteren die Preisschießen in Rottendorf. Vom Schießglück zeugen heute noch gut erhaltene Ehrenscheiben und riesige Urkunden.

Die Rottendorfer griffen dem jungen Verein in Lengfeld insoweit unter die Arme, als sie Gewehre leihweise zur Verfügung stellten, bis der Verein selbst eigene Waffen anschaffen konnte. Zur damaligen Zeit kostete eine Kleinkaliberwaffe zwischen 65 und 70 Mark.

Bogenplatz

Im Jahr 2010 wurde der Startschuss gegeben für die Errichtung eines Bogenplatzes auf vereinseigenem Gelände und die entsprechende Erweiterung des Vereins um die Disziplin Bogenschießen. Die Anlage wurde auf 30 m ausgelegt, die Schießlinie mit einer Breite von 1,60 m und einer Länge von ca. 18 m bemessen. Am Bergfest des Vereins 2011 wurde der Bogenplatz offiziell in Betrieb genommen.

Abteilungen

  • Kleinkaliber
  • Bogenschießen für Jung und Alt, Freitags ab 17 Uhr

Veranstaltungen

Veranstaltet werden regelmäßig ein Nikolausschießen, ein Bürgerschießen und ein Königsschießen.

Siehe auch

Weblinks

Kartenausschnitt

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