Jutta Ditfurth

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Jutta Ditfurth

Jutta Ditfurth (* 29. September 1951 in Würzburg) wurde als Jutta Gerta Armgard von Ditfurth geboren und ist deutsche Sozialwissenschaftlerin, Publizistin und Politikerin.

Familiärer Hintergrund[Bearbeiten]

Jutta Ditfurth entstammt dem Adelsgeschlecht derer von Ditfurth. Sie ist die Tochter des Arztes und Wissenschaftsjournalisten Hoimar von Ditfurth und der Fotografin Heilwig von Raven. Ihr Bruder ist der Historiker und Romanautor Christian von Ditfurth. 1978 versuchte sie, ihren Namen ändern zu lassen, dies wurde abgelehnt. Nun nennt Sie sich Jutta Ditfurth.

Leben in Würzburg[Bearbeiten]

Jutta Ditfurth wuchs zunächst in Würzburg auf. Hier wurde sie auch eingeschult. 1960 zog sie mit ihrer Familie nach Hohensachsen an der Bergstraße.

Politik[Bearbeiten]

Als Mitbegründerin der Partei Die Grünen war sie in den 1980er Jahren eine Protagonistin in deren linkem Flügel und zählte zu den Fundis (Fundamentalisten). Von 1984 bis 1989 war sie eine der drei gleichberechtigten ehrenamtlichen Bundesvorstandssprecher der Partei. Sie trat 1991 aus Protest gegen den nach ihrer Auffassung anpasslerischen Kurs der Grünen gegenüber den bis dahin im Bundestag etablierten Parteien aus der Partei aus und initiierte mit der Ökologischen Linken die Gründung einer explizit ökosozialistischen Partei (seit 2000 unter der Bezeichnung ÖkoLinX-Antirassistische Liste), die jedoch bislang nicht über den Status einer Kleinpartei hinausgekommen ist. Ditfurth war von 2001 bis 2008 und ist erneut seit 2011 für die ÖkoLinX Mitglied der Stadtverordnetenversammlung in Frankfurt am Main

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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