Johann Franz Karl von Ostein

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Johann Franz Karl von Ostein (* 3. Oktober 1649; † 20. März 1718) war Domherr in Würzburg und Rektor der Julius-Maximilians-Universität Würzburg.

Geistliche Laufbahn[Bearbeiten]

Er bekam am 7. Juli 1659 die Dompräbende, die der verstorbene Johann Andreas von Guttenberg inne hatte. Am 27. Oktober 1681 wurde er Mitglied des Domkapitels und am 21. Dezember 1686 zum Priester geweiht. Außer dem Bistum Würzburg diente er auch in Bamberg als Domkapitular und war Scholaster am Ritterstift Comburg. Er war eng befreundet mit Lothar Franz von Schönborn, der ihn 1713 zum Präsidenten des Geistlichen Rates in Bamberg berief.

Rektor der Universität Würzburg[Bearbeiten]

Johann Franz Karl von Ostein war Rektor der Universität Würzburg von 1688 bis 1691 und von 1694 bis 1696.

Letzte Ruhestätte[Bearbeiten]

Johann Franz Karl von Ostein wurde im Kreuzgang des Kiliansdomes in Würzburg beigesetzt.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]