Johann Bernhard Beyer

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Johann Bernhard Beyer (* 13. Dezember 1669 in Tauberbischofsheim; † 17. Juni 1746 in Würzburg) war Geistlicher und Dekan am Stift Neumünster.

Geistliche Laufbahn[Bearbeiten]

Beyer studierte ab 1685 an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und erhält 1693 nach der Tonsur ein Kanonikat. 1694 empfängt er zunächst die Diakonats-, danach die Priesterweihe. 1704 wird er in das Stiftskapitel aufgenommen und 714 zum Kustos ernannt. 1735 stiftet er die Kuppel der Neumünsterkirche ein Gemälde.

Dekan am Stift Neumünster[Bearbeiten]

Am 2. April 1737 wird er einstimmig zum Dekan am Stift Neumünster gewählt. Er stiftet einige Altäre, beispielsweise den Kiliansaltar, in der Stiftskirche und aus seinem Nachlaß eine Chororgel.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Alfred Wendehorst: Das Stift Neumünster in Würzburg. Germania Sacra NF 26: Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz. Das Bistum Würzburg 4. de Gruyter, Berlin/New York 1989, ISBN 3-11-012057-7, S. 364 f.