Irmgard Hofmann

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Irmgard Hofmann (* 1957 in Nüdlingen/Landkreis Bad Kissingen) war journalistische Mitarbeiterin an Zeitungen und Zeitschriften. Sie veröffentlichte unter anderem lyrische Werke und Erzählungen in fränkischer Mundart.

Leben und Wirken

Irmgard Hofmann wurde als Tochter von Vollerwerbslandwirten bei Bad Kissingen geboren und machte eine Ausbildung zur staatlich geprüften Kinderpflegerin. Von 1979 bis 1986 studierte sie an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg Anglistik und Germanistik. Sie war als Jugendbetreuerin in einem städtischen Jugendzentrum tätig und befasste sich auch mit Mundart-Theater. Ihr Büchlein Wie ich Rübezahl kennenlernte stellte sie 1988 im Georg-Bayer-Saal der Greisinghäuser vor.

Bibliographie

  • Wie ich Rübezahl kennenlernte - Betrachtung einer Mainfränkin. Nürnberg, 54 S., ISBN 3-925362-55-X.
  • mit Paul-Werner Kempa: Doa wollt ich hemm zu die Mama. Geschichten aus Mainfranken, Nürnberg 1989. 66 S., ISBN 3-9253362-60-6.
  • mit Paul-Werner Kempa: Das Ludwigkai-Syndrom - Texte zum Problem der Arbeitslosigkeit, 1987
  • mit Paul-Werner Kempa: Ein Rauchbier für Angelika. Geschichten aus Mainfranken. Helmut Preußler Verlag, Nürnberg 1991

Siehe auch

Quellen

  • Christine Geißendörfer: Vorwort zu: Doa wollt ich hemm zu die Mama. Geschichten aus Mainfranken, hrsg. von Irmgard Hofmann und Paul-Werner Kempa, Nürnberg 1989, S. 9f.