Ingo Klünder

Aus WürzburgWiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Ingo Klünder

Ingo Klünder (* 7. Juli 1942 in Berlin) ist Theater- und Filmschauspieler und war Kommunalpolitiker in Würzburg.

Leben und Wirken

Klünder absolvierte seine Schullaufbahn in Berlin. Nach einer Ausbildung im Metallgewerbe besuchte er die Max-Reinhardt-Schule inkl. einer Zusatzausbildung für Musical/Chanson/Tanz. Es folgten Festengagements in Berlin, Zürich, Bern, Bonn, Bielefeld, Ingolstadt, Ulm, Koblenz und schließlich Würzburg. Gastspiele führten ihn in weitere deutsche und schweizerische Städte. Darüber hinaus wirkte er in mehreren Musicals sowie in Rundfunk-, Film- und Fernsehproduktionen mit. U.a. in "Mexikanische Revolution", "Bretter, die die Welt bedeuten" und den Serien "Unter uns" und "Verbotene Liebe". Nach seinem Abschied vom Mainfranken Theater im Jahr 2007 ist er in Würzburg in kleineren Theaterproduktionen zu sehen, beispielsweise im Bockshorn und im Theater Chambinzky.

Politische Laufbahn

2008 wurde Klünder über die Würzburger Liste in den Stadtrat gewählt. Dort waren seine thematischen Schwerpunkte Kultur und Soziales. Nach Kontroversen bei der Aufstellung der Liste zur Kommunalwahl 2020 trat Klünder aus der Würzburger Liste aus. Er behielt sein Mandat zunächst, trat aber 2020 nicht mehr für den Stadtrat an. [1]

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise