Fritz Klee

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Prof. Fritz Klee (* 24. August 1876 in Würzburg; † 12. Dezember 1976 ebenda) war Architekt, Maler, Blldhauer und Leiter der staatlichen Porzellanfachschule in Selb.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Klee studierte Architektur an der Technischen Hochschule in München. Anschließend betrieb er ein Büro für Architektur und Kunstgewerbe in München. Zwischen 1904 und 1908 war er als Archtekt beim Stadtbauamt München beschäftigt und war beispielsweise im Baubüro des Schwabinger Krankenhauses tätig, wo er die Moasike an der Hauptfassade entwarf und anschießend in Dresden. 1907 wurde ihm die Leitung der neu zu gründenden Staatlichen Porzellanfachschule in Selb übertragen, deren Direktor er bis 1939 blieb. Zwischen 1917 und 1922 wirkte Klee auch als künstlerischer Leiter der Kunstabteilung der Lorenz Hutschenreuther AG, für die er bis 1939 eine große Anzahl von Entwürfen anfertigte. Nach Beendigung seiner Tätigkeiten in Selb übersiedelte Klee nach Stuttgart-Sillenbuch und fertigte dort als freischaffender Künstler bis ins hohe Alter Zeichnungen und Collagen an.

Nachlass[Bearbeiten]

Seine Porzellansammlung vermachte er dem Württembergischen Landesmuseum, seine Theaterpuppen gingen an das Münchner Stadtmuseum.

Ehrungen und Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • 1911: Ernennung zum Professor

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]