Ernst Flackus

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Prof. Ernst Flackus (* 2. November 1915 in Darmstadt) war Klarinettist und Dozent für Komposition am Staatlichen Musikkonservatorium in Würzburg.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Flackus trat mit 8 Jahren in die Darmstädter Musikakademie ein, wo er das Klarinettenstudium begann. Bereits als Zwölfjähriger trat er mit seinem Insturment in der Öffentlichkeit auf. 1931 ging er an die Musikhochschule in Frankfurt, wo er sein Studium 1936 abschloß. Von 1938 bis 1952 spielte er als Soloklarinettist im Radio-Sinfonieorchester Stuttgart.

Werke[Bearbeiten]

Ernst Flackus spielte an allen deutschen Rundfunkanstalten und wurde bekannt durch seine reichhaltige Konzerttätigkeit in Deutschland sowie in der Schweiz und Frankreich.

Dozent in Würzburg[Bearbeiten]

Ab 1952 lehrte Flackus am Bayerischen Staatskonservatorium für Musik in Würzburg. Seine Freundschaft zu Bertold Hummel inspirierte diesen zur Komposition der Suite für Klarinette i. B solo, op. 26a (1963), des Concertino für Bassetthorn und Streichorchester op. 27a (1964) und 5 Miniaturen für Klarinette in B und Klavier, op. 34 (1971).

Ehrenamtliches Engagement[Bearbeiten]

Von 1961 bis 1970 dirigierte er den Musikverein Uissigheim.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]