Bockshorn

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Logo des Bockshorn

Am 30. Oktober 1984 eröffnete Mathias Repiscus das Bockshorn Theater in Sommerhausen. Ziel war es, in der Region eine professionelle Kabarettbühne zu etablieren. Schon in den ersten Jahren traten bekannte Personen auf, unter anderem Dieter Hildebrandt, H.D. Hüsch, Richard Rogler oder Ottfried Fischer. Es gab aber auch die eigene Kabarettproduktionen „Sodumm und Camorra” und „Trendzeichen D” in denen auch Urban Priol auftrat. Seit 1986 ist auch Monika Wagner-Repiscus an dem Theater engagiert. Im Oktober 2001 bezog das Bockshorn die Räume im Kulturspeicher Würzburg.

Heute gehört das Bockshorn zu den bedeutendsten Kabarettbühnen im deutschsprachigen Raum.

Namensherkunft[Bearbeiten]

Die Wortherkunft ist nicht sicher geklärt, kann aber möglicherweise folgendermaßen hergeleitet werden: Das Bockshorn oder Bocksfell ist ein Hemd aus Bocksfell in das Schuldige zur Strafe gesteckt wurde und ihnen dann das Strafregister vorgelesen wurde oder sie zur Strafe darin gejagt wurden. Auch heute gibt es noch das Sprichwort: „Jemanden ins Bockshorn jagen”.

Nachwuchsförderung[Bearbeiten]

Anfang November jeden Jahres findet vom Förderverein Bockshorn das Kabarett New Star Festival statt. Bei diesem Programm treten junge Talente an, die vom Bockshorn besonders gefördert werden sollen.

Anschrift[Bearbeiten]

Bockshorn
Oskar-Laredo-Platz 1
97080 Würzburg

Kartenvorverkauf[Bearbeiten]

Tourist Information & Ticket Service Haus zum Falken, Würzburg
Zu bestimmten Zeiten im Bockshorn selber

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]