Verband Deutscher Schriftsteller

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Der Verband Deutscher Schriftsteller ist eine Berufsorganisation deutschsprachiger Schriftsteller.

Geschichte[Bearbeiten]

Am 8. Juni 1969 wurde in Köln der eingetragene Verein „Verband deutscher Schriftsteller” u. a. von Heinrich Böll und Günther Grass ins Leben gerufen. Grund war die geplante Novelle des deutschen Urheberrechtes, bei dem die Schriftsteller ihre Interessen gewahrt sehen wollten.

Auf der Grundlage des Würzburger Kompromisses (4./5. Oktober 1988) zwischen Verband und Gewerkschaft erreicht der Kommissarische Bundesvorstand (KBV) die vom Schriftstellerkongress geforderten Verbesserungen für eine authentische Interessenvertretung der Schriftsteller in der IG Medien. Der VS ist seit 1989 Mitglied in der IG Medien.

Intention[Bearbeiten]

Der Verband hat den Zweck, die kulturellen, rechtlichen, beruflichen und sozialen Interessen seiner Mitglieder zu fördern und zu vertreten sowie die internationalen Beziehungen der Schriftsteller zu pflegen.

Bedeutung[Bearbeiten]

Heute gehören dem Verband fast 4.000 Schriftsteller aus der ganzen Bundesrepublik Deutschland an. Seit 2008 gibt es auch eine Regionalgruppe in Unterfranken mit Sitz in Würzburg. Jedes Quartal tagen seine Mitglieder in einer Arbeitssitzung.

Weblinks[Bearbeiten]