Konrad Huber

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Konrad Huber (* 24. November 1752 in Altdorf bei Weingarten; † 17. Mai 1830 in Weißenhorn) war Kirchenmaler in Süddeutschland.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Im Jahre 1768 begann er in der Malerschule in Weißenhorn bei und wechselte dann nach Stuttager an die Kunstakademie. Er lernte dort die Formensprache des Klassizismus kennen und setzte sich mit den Idealen der Antike und der Barockmalerei auseinander.

Genre[Bearbeiten]

Konrad Huber wirkte in sakralen und öffentlichen Gebäuden überwiegend im Raum Schwaben. Aufgrund der Qualität seiner Arbeiten wurde er nach Würzburg gerufen und erhielt hier 1789 den Auftrag für Altarbilder in der Kirche St. Stephan (Altstadt). Beim Bombenangriff auf Würzburg am 16. März 1945 wurden seine Werke zerstört.

Siehe auch[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  • Lieb, Norbert, "Huber, Konrad" in: Neue Deutsche Biographie 9 (1972), S. 697 Onlinefassung