Iris Hanika

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Iris Hanika ( * 18. Oktober 1962 in Würzburg) ist Schriftstellerin und Journalistin.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Hanika wuchs in Bad Königshofen im Grabfeld auf und übersiedelte 1979 nach West-Berlin. In den achtziger Jahren studierte sie allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft und Germanistik an der Freien Universität Berlin und schloß dieses im Juli 1989 als Magistra Artium ab. In den 90er Jahren arbeitete sie als technische Übersetzerin für Handbücher von Computerprogrammen aus dem Englischen.

Journalistische Tätigkeit[Bearbeiten]

Von 1999 bis 2002 war sie feste Mitarbeiterin der „Berliner Seiten“ der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Seit 2012 arbeitet sie gelegentlich journalistisch, meist für die FAZ oder die Berliner Zeitung.

Ehrungen und Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten]

  • 2006: Hans-Fallada-Preis der Stadt Neumünster
  • 2010: Literaturpreis der Europäischen Union

Werke (Auswahl)[Bearbeiten]

  • 1992: „Katharina oder Die Existenzverpflichtung“
  • 2003: „Das Loch im Brot“
  • 2005: „Musik für Flughäfen“
  • 2006: „Die Wette auf das Unbewußte oder Was Sie schon immer über Psychoanalyse wissen wollten“
  • 2008: „Treffen sich zwei“
  • 2010: „Das Eigentliche“
  • 2012: „Tanzen auf Beton. Weiterer Bericht von der unendlichen Analyse“

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]