Hentschel-Stiftung

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Die Hentschel-Stiftung entstand aus Praxiserfahrung und wissenschaftlicher Untermauerung des Stifters.

Namensgeber[Bearbeiten]

Namensgeber der Stiftung ist Günter Hentschel, der in der eigenen Familie einen Schlaganfallpatienten mitversorgte und nach seinem Berufsleben vier Jahre lang Medizin-Vorlesungen an der Universität besuchte.

Stiftungszweck[Bearbeiten]

Die Stiftung soll die Schlaganfall-Forschung an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg finanziell unterstützen. Ziel ist es, akute Schlaganfälle besser behandeln zu können und das Auftreten im Vorfeld soweit möglich zu verhindern. Aus dem Stiftungskapital wird der Hentschel-Preis ausgelobt.

Hentschel-Preis[Bearbeiten]

Die Hentschel-Stiftung schreibt für eine herausragende Doktorarbeit oder eine wissenschaftliche Publikation zum Thema „Schlaganfall“ jährlich den Hentschel-Preis aus. Der Preis ist mit 5.000 € dotiert, kann jedoch aufgeteilt werden. Der Preis soll an jüngere Wissenschaftler/innen bis 35 Jahre vergeben werden, die herausragende Leistungen in der Schlaganfallforschung erbracht haben und die am Universitätsklinikum Würzburg bzw. an der Medizinischen Fakultät der Universität Würzburg erarbeitet wurden.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]