Die Affäre Heyde-Sawade

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Die Affäre Heyde-Sawade ist ein DDR-Spielfilm aus dem Jahr 1963 von Wolfgang Luderer und vom DEFA-Studio für Spielfilme in Potsdam-Babelsberg produziert.

Inhalt[Bearbeiten]

Als SS-Psychiater und Mediziner war Dr. Werner Heyde an zahlreichen Euthanasieverbrechen im Nationalsozialismus beteiligt. Er führte nach dem Zweiten Weltkrieg unter dem falschen Namen „Fritz Sawade“ eine unbeschadete Existenz und arbeitete sogar als medizinischer Sachverständiger. Seine wirkliche Identität blieb viele Jahre im Dunkeln. Nachdem er zehn Jahre lang unerkannt blieb, wurde er verhaftet und kurz vor Beginn der Gerichtsverhandlung in seiner Zelle tot aufgefunden.

Der DDR-Film aus der populären Reihe ‚Das Fernseh-Pitaval‘, beleuchtet authentische politische Kriminalfälle vor dem Hintergrund historischer Entwicklungen. Dabei wird stets gegen die Justiz des Klassenfeindes der Weimarer Republik bzw. der Bundesrepublik Deutschland gezielt.

Siehe auch[Bearbeiten]

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