Beschäftigungsfonds Juliusspital

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Der Beschäftigungsfonds Juliusspital ist seit 1999 ein sozialer Tätigkeitsbereich der Stiftung Juliusspital Würzburg.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Pfründnerwesen verlor durch das staatliche System sozialer Absicherung seine Notwendigkeit, der letzte Pfründner war 1982 aufgenommen worden. Der eigentliche Stiftungszweck, den Fürstbischof Julius Echter von Mespelbrunn bereits 1579 formulierte, besagt, dass die Stiftung immer den Mangel der jeweiligen Zeit erkennen und nach Möglichkeit beheben soll. Deshalb wurde als sozialer Tätigkeitsbereich der Beschäftigungsfonds etabliert.

Zweck des Fonds[Bearbeiten]

Hier werden vollwertige und tarifvergütete Arbeitsplätze in den Stiftungsbereichen für Menschen mit geistiger oder körperlicher Einschränkung oder Behinderung geschaffen und teilfinanziert. 2011 umfasste der Fonds bereits zwölf Arbeitsstellen.

Quellen[Bearbeiten]